Freie Zeit

Eine politische Idee von der Antike bis zur Digitalisierung
€ 28
Lieferung in 2-5 Werktagen
-
+
Kurzbeschreibung des Verlags:

»Das Reich der Freiheit beginnt in der That erst da, wo das Arbeiten, das durch Noth und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört« - so einst Karl Marx.
Und heute? Trotz weitgehender Automatisierung bleibt die Norm der Vollzeitarbeit bestehen. Das Motto »Sozial ist, was Arbeit schafft« wird von fast allen politischen Akteuren getragen. Zugleich wird die bisherige Form der Vollzeitarbeitsgesellschaft in vielen Momenten brüchiger und ungleicher: Pflegekrise, Gender-Pay-Gap, prekäre Jobs oder unregulierte Crowdwork auf digitalen Plattformen offenbaren nur einige der vielfältigen Bruchlinien.
Mit Blick auf die politische Ideengeschichte der freien Zeit und die aktuellen Debatten um Automatisierung und Digitalisierung entwirft Gregor Ritschel ein Plädoyer für den schrittweisen Ausgang aus der bisherigen Arbeits- in eine »Multiaktivitätsgesellschaft« (André Gorz). Er zeigt: Eine Verkürzung der Arbeitszeit kann uns eine sozialere, kreativere und auch umweltschonendere Welt ermöglichen.

weiterlesen
Produktdetails
Mehr Informationen
ReiheX-Texte zu Kultur und Gesellschaft
ISBN 9783837655728
Erscheinungsdatum 01.12.2021
Umfang 274 Seiten
Genre Politikwissenschaft/Politische Theorien, Ideengeschichte
Format Taschenbuch
Verlag transcript
Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:
Pola Lehmann, Theres Matthieß, Sven Regel, Bernhard Weßels
€ 19,50
Ralf Fücks, Rainald Manthe
€ 19,50
Jenni Brichzin, Henning Laux, Ulf Bohmann
€ 19,50
Knut Bergmann
€ 30,00
Jochen Zenthöfer
€ 19,50
Frank Adloff, Alain Caillé
€ 25,00