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Verlag: Lafite
Format: Hardcover
Genre: Musik/Monografien
Umfang: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 12/1999

Die neuen Ausdrucksmoglichkeiten zeitgenossischer Musik in klassischer Notenschrift festzuhalten, ist schier unmoglich. Also entwickelten viele Komponisten ihre eigenen Notationssysteme. Anestis Logothetis (1921-1994) etwa wollte sich bei seinen grafischen Notationen vor allem auf die Vorgabe eines konzeptionellen Rahmens konzentrieren und so den Interpreten großere Freiheiten ermoglichen. Viele dieser auch optisch ausdruckstarken Klangbilder samt Erläuterungen vom Komponisten hat Hartmut Krones gesammelt und neben Texte über Logothetis' Werk und Wirkung (u.a. von Friedrich Cerha, Peter Weibel und Hermann Nitsch) gestellt.

Carsten Fastner in FALTER 12/1999 vom 26.03.1999 (S. 70)


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