Abkeimende Sinnfragen

von Rudi Klein

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Verlag: Zweitausendeins
Erscheinungsdatum: 01.01.2003

Rezension aus FALTER 12/2003

Ivan, Ruud respektive Rudi Klein muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Aber weil "eigentlich" eigentlich ein verbotenes Wort ist, sei hier gesagt: Der Mann, der seit 1991 regelmäßig für den "Falter" zeichnet, hat für die Humorverbesserung des ganzen Landes Entscheidendes geleistet. Mit klarem Strich und über einer überaus reduktionistischen Auffassung von Physiognomie und Mimik bringt er seine Grundeinsicht, "wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man zeichnen", auf Punkt und Linie. Der Mann ist aber nicht nur Philosoph, sondern auch Vater, weswegen seine beiden, soeben erschienenen Bände genau davon handeln: dass alles eh keinen Sinn hat.

Bernhard Fetz in FALTER 12/2003 vom 21.03.2003 (S. 70)


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