Leipziger Zugänge zur rechtlichen, politischen und kulturellen Verflechtungsgeschichte Ostmitteleuropas

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Kurzbeschreibung des Verlags:

Forschungen über den Wandel von Institutionen, kulturellen Praktiken und Vergemeinschaftungsmodi innerhalb Ostmitteleuropas sowie zwischen der Region und anderen historischen Geschichtsregionen Europas haben am Wissenschaftsstandort Leipzig in den letzten Jahren einen starken Aufschwung erlebt. Am deutlichsten zeigt sich dies in der Forschungs- und Lehrpraxis am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) e. V., einem An-Institut der Universität Leipzig, am Centre for Area Studies (CAS) und am Global and European Studies Institute (GESI) sowie am Kulturwissenschaftlichen Institut der Universität Leipzig.
Seit 2014 forscht eine interdisziplinäre Projektgruppe am GWZO zu „Verrechtlichungsprozessen in den internationalen Beziehungen: Prägungen des modernen Völkerrechts durch Konflikte im östlichen Europa seit 1850“. Im ersten Teil des vorliegenden Bandes werden erste Projektergebnisse präsentiert. Die weiteren Sektionen beinhalten Beiträge, die geeignet sind, eine historische Völkerrechtsforschung, die auf das Zusammenspiel von Akteuren, Institutionen, Normen und Praktiken der internationalen Beziehungen konzentriert ist, signifikant zu bereichern.

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ISBN 9783865839145
Erscheinungsdatum 13.01.2015
Umfang 338 Seiten
Genre Geschichte
Format Taschenbuch
Verlag Leipziger Uni-Vlg
Herausgegeben von Dietmar Müller, Adamantios Skordos
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