Denken in Zeiten einer Krise – Nachdenken ist besser –

Gesellschaftliche Vielfalt als individuelle Einfalt
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Denken in Zeiten der Krise fällt immer speziell aus. Das existentielle Sein drängt in den Vor­dergrund. Alles wird überschattet, überlappt von etwas Nicht-Gewolltem. Hinter allem lauert die Krise. Das durchschnittliche Sich-Treiben-Lassen findet ein jähes Ende. Viel­falt bekommt eine andere Form von Einfalt. Denken und Nachdenken fallen ebenfalls auf eine andere Art und Weise auseinander. Die Gewohnheit, die durchschnittlich das Den­ken bestimmt und ein Nachdenken über das Kommode hinaus nahezu blockiert, erfährt große Brüche durch die Krise. Das Gewohnte wird unter den Füßen weggerissen, das Neue ist noch nicht konturiert. Eine Passage des Ungewissen beinhaltet durchaus befürch­tet Langlebiges, bleibt im Gedächtnis haften. Strukturelle Momente des Individuellen kor­respondieren mit Gesellschaftlichen. Dieser Paradoxie des Seins, dem sich auflösenden al­ten zum unbekannten neuen Sein, ist dieses Buch gewidmet.

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Produktdetails
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ISBN 9783868412499
Erscheinungsdatum 24.08.2020
Umfang 115 Seiten
Genre Soziologie
Format Taschenbuch
Verlag Verlag Edition AV
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