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Verlag: Der Audio Verlag
Erscheinungsdatum: 01.10.2008

Rezension aus FALTER 24/2009

Schauspieler, in deren Stimme ein wenig Schwermut mitschwingt, haben es hier leichter. Ulrich Noethen liest Sándor Márais "Die Möwe", und alles stimmt: die Melancholie des Älterwerdens; die Kühle des politischen Handelns; die Irritation einer Begegnung. Als eine geheimnisvolle Finnin beim erzählenden Ministerialbeamten vorspricht, geht es um die großen Fragen, um Liebe, Schuld, Vergangenheit und Vergänglichkeit. Das Ich, dem der ungarische Autor vor über 60 Jahren einen resignierten Ton verlieh, wird von Noethen dunkel und brüchig dargeboten. Man ahnt in seiner Stimme die Katastrophe, an deren Abgrund wir hörend stehen.

Ulrich Rüdenauer in FALTER 24/2009 vom 12.06.2009 (S. 21)


Rezension aus FALTER 8/2009

Schauspieler, in deren Stimme ein wenig Schwermut mitschwingt, haben es leichter bei einem solchen Text. Ulrich Noethen liest "Die Möwe", und alles stimmt: die Melancholie des Älterwerdens; die Kühle des politischen Handelns; die Irritation einer Begegnung. Als eine geheimnisvolle Finnin beim erzählenden Ministerialbeamten vorspricht, geht es um die großen Fragen, um Liebe, Schuld, Vergangenheit und Vergänglichkeit. Das Ich, dem der ungarische Autor vor über 60 Jahren einen resignierten Ton gab, wird von Noethen dunkel und brüchig dargeboten. Man ahnt in seiner Stimme die Katastrophe, an deren Abgrund wir hörend stehen.

Ulrich Rüdenauer in FALTER 8/2009 vom 20.02.2009 (S. 20)


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