Max Liebermann 1847-1935 "Ich bin doch nur ein Maler"

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Kurzbeschreibung des Verlags:

Der Maler Max Liebermann war in einer der religiösen Tradition verpflichteten modernen und wohlhabenden Familie aufgewachsen, sein Judentum ihm schlichte Selbstverständlichkeit.
„Ich habe während meines langen Lebens mit allen meinen Kräften der deutschen Kunst zu dienen gesucht. Nach meiner Überzeugung hat Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung etwas zu tun“, schrieb Liebermann 1933, zwei Jahre vor seinem Tode, als er angesichts des aufkommenden Nationalsozialismus seine Mitgliedschaft in der Preußischen Akademie der Künste kündigte, deren Präsident er zwölf Jahre lang gewesen war.
Der Band versammelt Porträts, Gartenlandschaften und Darstellungen Arbeitender aus dem Werk des einzigartigen Künstlers, entstanden in einem Zeitraum von über 50 Jahren. Er zeigt mit einer Auswahl von Arbeiten aus den frühen Jahren in Holland bis hin zu den späten Gartenbildern aus Liebermanns „Schloss“ am Wannsee dessen Weg vom Realisten zum führenden deutschen Impressionisten.

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Produktdetails
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ISBN 9783899230178
Ausgabe 1., Aufl.
Erscheinungsdatum 01.01.2002
Umfang 48 Seiten
Genre Sachbücher/Kunst, Literatur/Bildende Kunst
Format Hardcover
Verlag Stekovics, J
Empf. Lesealter ab 18 Jahre
Herausgegeben von Herwig Guratzsch
Illustrationen Max Liebermann
Vorwort Herwig Guratzsch
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