Jesuitenwiese
Ein leicht revolutionärer Poproman

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Verlag: Zaglossus
Genre: Belletristik
Erscheinungsdatum: 14.08.2014


Rezension aus FALTER 36/2015

Pop und Politik im Prater

Wenn der Sommer endet, zieht es Wiens linke Szene zum Volksstimmefest in den Prater. Ein Wiener Autorenkollektiv machte die Jesuitenwiese unter dem Pseudonym Fanny Blissett (in Anlehnung an das italienische anarchistische Kunstkollektiv Luther Blissett) zur fiktiven Drehscheibe für eine muntere Textkollage aus Theorie, Zeitgeschichte und Roman mit Popattitüde. Roter Faden: Drei Enddreißiger begeben sich im Wien der Nullerjahre auf die Suche nach dem verschollenen Geld der KPÖ. Zwischen Schwarz-Blau, akademischem Prekariat und hitzigen Genderdebatten loten sie die Möglichkeiten politischer Handlungsfähigkeit aus. Eine selbstironische Szene­chronik aus dem kleinen Queer-Verlag Zaglossus, inklusive linken Happy-Ends mit Griechenlandrettung.

Petra Sturm in FALTER 36/2015 vom 04.09.2015 (S. 20)


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