Verlag: Verlag für moderne Kunst
Format: Taschenbuch
Genre: Kunst
Umfang: 404 Seiten
Erscheinungsdatum: 05.02.2018

Kurzbeschreibung des Herstellers:

Don’t call it offspace!

Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weisse haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit „studio das weisse haus“ ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt, als eine der ersten Institutionen Wiens den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm genommen, in Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group den Erste Bank MehrWERT Kunstpreis sowie außerdem Kooperationen mit nationalen wie internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen etabliert.

In zehn Jahren Arbeit für die Kunst wurden in den „weissen häusern“ jede Menge Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen, ganze Fassaden künstlerisch demontiert und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weisse haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt – der Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen – aufgebaut auf den Themen, die immer wieder um den Kunstverein kreisen: Institutionalisierung, Nomadentum und ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und des aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und großteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.

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