Imaginäres Museum
Eine literarische Kunstsammlung

von Johann Chr. Maass, Michael Zöllner

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Tropen
Erscheinungsdatum: 01.03.2007

Rezension aus FALTER 4/2008

Er sehe nur eine "Wand aus Farbe", bekennt der Atelierbesucher, als ihm der Künstler in hellsten Tönen sein Meisterwerk anpreist. Und jener sei doch mehr Dichter als Maler, sagt dieser Besucher in Honoré de Balzacs Erzählung "Das unbekannte Meisterwerk", deren Schlüsselszene in der Textauswahl "Imaginäres Museum" wiedergegeben wird. In den Texten von Will Self, Oscar Wilde ("Das Bildnis des Dorian Gray"), Antonia S. Byatt oder Albert Camus geht es um Kunstwerke, die nur auf dem Papier existieren und dennoch zu Klassikern geworden sind.↑

Birgit Dalheimer in FALTER 4/2008 vom 25.01.2008 (S. 58)


Rezension aus FALTER 23/2007

So mancher Sammelband mit Kurztexten und Erzählungen mutet doch recht beliebig zusammengeworfen an. Dieses "Imaginäre Museum" hat dafür einen umso klareren Fokus: Das Buch enthält ausschließlich literarische Texte über Kunstwerke - und zwar über solche Kunstwerke, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Wie erfinden Autoren mit Worten bildende Kunst? Das lässt sich anhand von Klassikern (Oscar Wilde, Honoré de Balzac, H.P. Lovecraft) und Zeitgenossen (Kurt Vonnegut, Will Self, Jonathan Lethem) überprüfen.

Sebastian Fasthuber in FALTER 23/2007 vom 08.06.2007 (S. 60)


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