Essad Bey in Berlin (1921-1933)

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Kurzbeschreibung des Verlags:

Eine der schillerndsten Literatengestalten der 1920er- und 1930er-Jahre: Lev Nussimbaum alias Essad Bey. Sebastian Januszewski verfolgt den Weg des Juden Nussimbaum aus der aserbaidschanischen Stadt Baku in das Berlin der frühen 1920er-Jahre. Der 1922 zum Islam konvertierte Essad Bey, wie er sich nun nennt, schreibt über Exilrussen am Kurfürstendamm (Das weiße Rußland), macht als Journalist bei der Literarischen Welt, mit Biographien über Stalin und den Propheten Mohammed sowie unter dem Pseudonym Kurban Said als Romanautor Karriere. Er dient sich den Nationalsozialisten an und wird aus Deutschland und Österreich dennoch vertrieben. Gerhart Hauptmann hat ihm mit seinem Gedicht Positano 1944 ein Denkmal gesetzt.

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Produktdetails
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ReiheFrankfurter Buntbücher
ISBN 9783938008560
Erscheinungsdatum 01.11.2017
Umfang 32 Seiten
Genre Sachbücher/Kunst, Literatur/Literatur
Format Buch
Verlag Stiftung Kleist-Museum
Herausgegeben von Anette Handke, Wolfgang de Bruyn
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