Die Rache des Geldes
Von Wachstumsgrenzen und dem Ende des Neoliberalismus

von Hellmut Butterweck

Derzeit nicht lieferbar

Verlag: Adatia Verlag
Erscheinungsdatum: 15.07.2009

Rezension aus FALTER 41/2009

Die Wirtschaft ist kein Axolotl

Haben wir es gerade noch einmal geschafft? Wir? Gerade? Da lohnt es sich, bei dem Journalisten Hellmut Butterweck nachzulesen. Er bezweifelt, dass es sich bei der aktuellen Wirtschaftskrise nur um Fehlpässe und Fouls handelt. Unsere Wirtschaft sei an ihre Grenzen gelangt: Endliche Energieressourcen werden im Kampf um Produktivität eingesetzt, Arbeitsplätze vernichtet. Diese Argumente sind nicht neu, wir kennen sie seit dem Bericht des Club of Rome von 1972. Man mag nicht alle Argumente teilen, Butterweck kann aber klug erzählen, ohne zu belehren. Er entwirft mögliche Alternativen und lädt ein zum Weiterdenken, denn die Wirtschaft sei kein Axolotl, also kein mexikanischer Lurch, der ewig wächst.

Richard Wimmer in FALTER 41/2009 vom 09.10.2009 (S. 18)


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