Auflehnung, Antriebslosigkeit, Antidepressiva und Apokalypse

Existenzielle Rebellion im Film seit James Dean
€ 20.5
Lieferbar in 24 Tagen
-
+
Kurzbeschreibung des Verlags:

Mit nur drei Filmen wurde James Dean nach seinem tragischen Tod 1955 zu einem Mythos, der bis heute anhält. Wodurch entstand dieser Hype um den jungen Mann, und wieso können sich Jugendliche bis heute mit seinen im Film dargestellten Ängsten und Aggressionen identifizieren? Marina Küffner untersucht in "Auflehnung, Antriebslosigkeit, Antidepressiva und Apokalypse – Existenzielle Rebellion im Film seit James Dean" das Image von James Dean und rückt den Film "… denn sie wissen nicht, was sie tun" / "Rebel Without a Cause" in den Fokus der filmwissenschaftlichen Analyse, um davon ausgehend das Erbe Deans in späteren Coming of Age Filmen zu erörtern: Die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration, mit Sinn und Absurdität des Lebens und mit Sexualität.
"The Breakfast Club" und "Ferris Bueller's Day Off" von John Hughes, Ben Stillers "Reality Bites" und Allen Coulters "Remember Me" ebenso wie Jon Polls "Charlie Bartlett", Zach Braffs "Garden State" oder Roger Avarys "The Rules of Attraction" greifen diese Thematiken auf; Richard Kellys "Donnie Darko" sowie "Kaboom" und "The Doom Generation" von Gregg Araki führen die Entwicklung in die düstereren Gefilde des Existenzialismus. Der Geist von James Dean durchweht diese Filme – Filme über Rebellen mit oder ohne Grund, die mehr oder weniger wissen, was sie tun.

weiterlesen
Produktdetails
Mehr Informationen
ISBN 9783945378250
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Umfang 244 Seiten
Genre Kunst/Fotografie, Film, Video, TV
Format Taschenbuch
Verlag Mühlbeyer Filmbuchverlag
Diese Produkte könnten Sie auch interessieren:
Frank Gohlke
€ 45,30
Shelby Lee Adams
€ 51,40
Helge Drafz
€ 41,20
Horst von Harbou
€ 28,80
Susanne Bohlmann
€ 29,90
Inga Elisabeth Tappe
€ 77,00