Tempelstufen

Gedichte
€ 9.3
Lieferung in 2-7 Werktagen
-
+
Kurzbeschreibung des Verlags:

Sein dichterisches Werk begann Albert H. Rausch (1882—1949), der 1932 den Büchnerpreis verliehen bekam, 1907 mit wundervoll zarten lyrischen Gedichten, eingebettet in die flirrenden Eindrücke seiner gefühlten und seiner bereisten Landschaften. Zwischen „silbernen Glycinen“ oder „heilig zu sprechenden Teerosenfeldern“ wandert Rausch in dieser Gedichtauswahl von Steffen Marciniak über „kühle Säulengänge“ oder „marmorne Altane“ und schaut über die „Treppen der Zartheit“ seiner „Tempelstufen“ in „Bronze-Augen“ oder auf „kupferne Meere“. Viele seiner Gedichte handeln von Liebe und Sehnsucht, von Einsamkeit und Traurigkeit. Kaum einen Dichter mag es geben, dessen auch sein Werk prägendes Schicksal es war, so viele enge Freunde in jungen Jahren zu verlieren.
„Meine Augenlider haben kein Gewicht. Die Lasten, welche
der Glanz des Äthers auf sie legt, werden aufgehoben
durch die Trauer der Blicke, die von den
Tempelstufen zu ihnen emporstreben.“
Albert H. Rausch

weiterlesen
Produktdetails
Mehr Informationen
ReiheLyrik-Edition NEUN
ISBN 9783948999018
Erscheinungsdatum 19.06.2021
Umfang 32 Seiten
Genre Belletristik/Lyrik
Format Taschenbuch
Verlag Verlag der 9 Reiche
Empf. Lesealter ab 14 Jahre
Herausgegeben von Steffen Marciniak
Illustrationen Steffen Büchner