Juden in der DDR

Jüdisch sein zwischen Anpassung, Dissidenz, Illusionen und Repression. Porträts
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Kurzbeschreibung des Verlags:

Worin besteht die Besonderheit der deutsch-jüdischen Nachkriegsgeschichte in der DDR? Nach Shoah, Verfolgung, Lager und Widerstandskampf kehrten etliche deutsche Juden in die DDR zurück, um den Sozialismus aufzubauen. Trotz massiver antisemitischer Verfolgungen im Winter 1952 blieben viele. Sie waren davon überzeugt, in der DDR besseren Schutz vor alten Nazis zu finden als im Westen. Ihre Jugend in zionistischen und sozialistischen Gruppen verband sie mit einer Ideologie, die allein im Kapitalismus die Ursache allen Übels, also auch des Antisemitismus, sah. Doch der Antisemitismus verschwand nicht mit dem Kapitalismus und auch nicht durch Schweigen. Wie gingen Juden in der DDR mit ihrer jüdischen Identität um? In welchem Spannungsfeld zwischen Anpassung und Dissidenz bewegten sie sich?

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Produktdetails
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ISBN 9783955654658
Erscheinungsdatum 01.12.2021
Umfang 224 Seiten
Genre Sachbücher/Geschichte/20. Jahrhundert (bis 1945)
Format Buch
Verlag Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
Herausgegeben von Anetta Kahane, Martin Jander
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