Peter König - Eisenbahnbilder THÜRINGER WALD
Gemalte Impressionen aus Sachsen - König Reihe - Band 9

von Peter (Maler) Koenig

€ 15,40
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Illustrationen: Peter (Maler) Koenig
Verlag: Verlag Rockstuhl
Format: Taschenbuch
Genre: Ratgeber/Fahrzeuge/Schienenfahrzeuge
Umfang: 58 Seiten
Erscheinungsdatum: 01.05.2018

Kurzbeschreibung des Herstellers:

58 Seiten mit 100 Zeichnungen und einem Foto. Broschüre in A 4, Zeichnungen von Peter König.

AUS DEM VORWORT VON PETER KÖNIG:

Bei der vorliegenden Publikation wird versucht, sich dem Thema Eisenbahn im Landschaftsbild des Mittleren Thüringer Waldes künstlerisch zu nähern.
Es wurden einige ältere Arbeiten aufgenommen, die als „Strichbilder“ – statt mit Tusche mit viel „beweglicherem“ Kugelschreiber gemalt sind – und mit Bleistift verfeinert wurden. Bei der Mehrzahl der Bilder handelt es sich aber um Ölgemälde, deren Größe im Original meist 24 x 30 und 30 x 40 ist, viele enstanden erst vor kurzer Zeit – einige habe ich erst kurz vor dem Druck verursacht. Viele Motive beziehen sich auf die Umgebung von Suhl und Zella-Mehlis, meiner Heimatregion. Auf der Strecke von Wernshausen nach Zella-Mehlis habe ich 1985 meine ersten selbstständigen Fahrten als Lokführer geleistet, das war auf der 118 787. Es gab wenige Jahre einen „118er-Plan“ auf dieser Strecke, die damals ansonsten fest in der Hand der Baureihe 110 war. Von den 118er-Einsätzen soll natürlich auch ein Bild mit in diesem Heft aufgenommen werden, man möge mir aber bitte nachsehen, dass ich auf die Darstellung der 110 hier vezichtet habe. Genannte Strecke, damals viele Jahre unter der Fahrplannr. 624 geführt, liegt mir sowieso am Herzen, habe ich doch als Kind die Zeit oft am Bahnhof verbracht und u.a. die 93er noch als Kind bewusst erlebt. Außerdem wird die Strecke, zumindest der Abschnitt Steinbach-Hallenberg – Zella-Mehlis, im Januar 2018 125 Jahre alt, also Grund genug für eine kleine bildnerische Streckenbeschreibung. Wenn man schon den Altkreis Schmalkalden mit bestreicht, darf natürlich auch die Trusebahn nicht fehlen, dieses Unikum, das ich als „Spätgeborener“ allerdings nicht mehr kennengelernt habe. Überhaupt kann man mit Pinsel oder Zeichenstift auf „Zeitreise“ gehen und das malen, was die Vorfahren einst gesehen haben, auch wenn die nicht weiter interessiert haben wird, ob nun eine T7 oder P4 den Zug zieht. Bleibt mir noch, Ihnen, liebe Leser, viel Kurzweil beim Durchblättern zu wünschen. Dankend erwähnen möchte ich zum Schluss den ehemaligen Brigade-Lehrführer Hans Wensorra, von der Einsatzstelle Suhl (des Bw Meiningen), der auf „seiner“ 118 710 versucht hat, aus mir einen halbwegs bahnfesten Lokführer zu machen, ein Motiv mit seiner „Zehn“ habe ich natürlich mit eingebaut.

Peter König, Aue Peter König - Jahrgang 1959 - verbrachte seine Kindheit von 1959 bis 1962 in Zella-Mehlis. Dann zog er mit seinen Eltern nach Erfurt. Er machte sein Hobby zum Beruf und arbeitete von 1981 bis 1986 als Lokomotivführer beim Bahnbetriebswerk Meiningen, ab 1986 beim Bahnbetriebswerk Aue und ist heute bei der Dresdner Einsatzstelle Zwickau beschäftigt. Peter Königs Vorbild war der Erfurter Lokomotivführer und Maler Hans Köhler. In zahlreichen Fachzeitschriften und Büchern finden wir Zeichnungen und Gemälde von Peter König. Von seine 1.600 Bildern wurden 32 Zeichnungen auf Postkarten und über 400 in zahlreichen Büchern veröffentlicht. Peter König ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Aue.

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