Die werten Herren
Essay

von Rainer Juriatti, Alois Schöpf, Bernd Schuchter

€ 15,00
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Verlag: Limbus Verlag
Format: Hardcover
Genre: Belletristik/Essays, Feuilleton, Literaturkritik, Interviews
Umfang: 168 Seiten
Erscheinungsdatum: 04.09.2017

Kurzbeschreibung des Herstellers:

Am Beginn des neuen Essays von Rainer Juriatti steht Bedrückung: »Bedrückend die Idiotie mancher Kandidaten, die sich der Präsidentenwahl 2016 stellten.« Als man im Süden Österreichs begann, sich Waffen zu besorgen, begann Juriatti zu schreiben.
Im Kern des Essays steht der Monolog eines Delinquenten, der eine Frage beantwortet: Was geschieht, wenn rechtspopulistische Parteien sich durchsetzen? Es begegnen uns altbekannte Fratzen, die zumeist rechte Propagandamaschinen leiten. Sie kennen rhetorisch kein Erbarmen, andere Parteien werden als „linke Gesinnungsstasi“ und „Freudomarxisten“ bezeichnet. Ihr Ziel ist eine grundlegende Neuordnung der Gesellschaft, damit rechtfertigen sie jegliche Form des Übergriffs. Zugleich geraten international Krisenherde in Bewegung, und das hilft rechtspopulistischen Gruppierungen in vielen europäischen Ländern – Gruppierungen, die sich gegen das herrschende System richten und Nationen fordern, die ihre Bevölkerungen vor Migranten, vor allem aber vor dem Islam beschützen sollen. Rainer Juriatti, geboren 1964 in Bludenz/Vorarlberg. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Tageszeitungen. Lebt seit 2011 mit seiner Familie in Graz, im selben Jahr erhielt er das Arbeitsstipendium für Literatur des Landes Vorarlberg. Buchveröffentlichungen (Auswahl): 47 Minuten und 11 Sekunden im Leben der Marie Bender (2008), Die gedehnte Zeit (2010), bei Limbus: Lachdiebe (2012, 2015 als TB), Spaghettifresser (2014) und Strandschatten (2015).

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