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Label: cpo/Wilhelm Weiss
Erscheinungsdatum: 01.01.1998

Rezension aus FALTER 49/1998

In Konzerten ist seine Musik immer noch selten zu hören, und selbst manche Standardwerke über zeitgenössische Musik widmen ihr nur wenige Zeilen. Erst in letzter Zeit, immerhin 25 Jahre nach seinem Tod, wird die Musik des Einzelgängers Jean Barraqué als Beispiel für konsequent durchdachten Serialismus entdeckt. Das Klangforum Wien spielte nun - unter drei verschiedenen Dirigenten - fünf seiner Werke ein; die strenge "Sonate pour piano" (1952) nahm Stefan Litwin auf; und mit der "Étude" (1952/53), einem dreispurigen Tonband mit bearbeiteten Klängen eines präparierten Klaviers, wurde die erste Gesamteinspielung der Musik Barraqués komplettiert. Soeben erhielt das Klangforum Wien dafür den renommierten "Grand prix du disque".

in FALTER 49/1998 vom 11.12.1998 (S. 61)


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