Das Eigene

von Grabenfesttage '98

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Label: Extraplatte
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 25/1999

Die Zeiten der wohldurchdachten Programme sind bei den Grabenfesttagen schon länger vorbei, seine charakteristische Mischung aus improvisierter und komponierter neuer Musik hat sich das Festival aber genauso erhalten wie die meisten der auftretenden Musiker und Komponisten. Auch eine Möglichkeit, Zusammenhang zu stiften, die im letztjährigen Motto ihre ideale Umsetzung fand: "Das Eigene" bot so ziemlich allem Platz, was die üblichen Verdächtigen im Grabenhof eben vorstellen wollten. Sechs dieser Werke sind nun als durchaus repräsentativer Querschnitt auf CD erschienen. Von den Highlights - wie Johann Karl Steiners "Quantitative Bereichsnähe", in dem er mit der beliebten Kombination von Streicher- (Koehne Quartett) und Akkordeonklang (Otto Lechner) viel mehr anzufangen weiß als etwa der ewig piazzollaimitierende Gidon Kremer - bis hin zu Werner Puntigams nervigem Blasmusiktechno "Blow & Order".

in FALTER 25/1999 vom 25.06.1999 (S. 65)


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