Ghosts of Dead Aeroplanes

von Prolapse

Derzeit nicht lieferbar

Label: Cooking Vinyl/Hoanzl
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 31/1999

Mit gehörigen Drones und Loops produzieren die aus Leicester stammenden Prolapse psychotische, düstere Tracks, die an Bands wie Sonic Youth, Joy Division oder Stereolab gemahnen. Dies ist ihr viertes Album, und die beiden Vokalisten, Linda Steelyard und ihr schottischer Archäologe Michael Derrick, richten beim Zerstückeln mit Vorliebe ihrer eigenen Popsongs ein bemerkenswertes Disaster an. Die nötige Inspiration für "Ghosts of Dead Aeroplanes" holten sich Prolapse übrigens am Grab von Ian Curtis. Ein elegantes Chaos fernab des Britpop.

in FALTER 31/1999 vom 06.08.1999 (S. 52)


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