Yin-Yang

von Victor Wooten

Derzeit nicht lieferbar

Label: Compass Records / Audio Center
Erscheinungsdatum: 01.01.1999

Rezension aus FALTER 51-52/1999

Als den "Bach des Bass" bezeichnete ihn der zuständige Kritiker des Playboy einigermaßen unglücklich, und der Vergleich mit Jaco Pastorius durfte natürlich auch nicht fehlen. Damit sollte wohl gemeint sein, dass Victor Wooten seine vier- und fünfseitigen Instrumente einigermaßen virtuos bedient. Bisher kam diese Fingerfertigkeit vor allem bei Bela Flecks folk-jazzigen Flecktones zum Einsatz; nun ist sie auf einer Doppel-CD auf bis zu acht Spuren gleichzeitig nachzuhören. Auf der ersten Silberscheibe ("Yin") klingt das leider nach fad-sterilem Blausiegeljazz der Marke Kenny G oder Spyro Gyra. Deutlich besser - will heißen: grooviger - ist dann "Yang", wo der böse Slap-Daumen einige Male ran darf und Wootens 16-monatige Tochter Kaila als Rap-Nachwuchshoffnung glänzt.

in FALTER 51-52/1999 vom 24.12.1999 (S. 79)


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