Red Line

von Trans Am

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Label: Thrill Jockey/Trost
Erscheinungsdatum: 01.01.2000

Rezension aus FALTER 41/2000

Der stärkste Reiz an der Musik von Trans Am ist der hohe Wiedererkennungsfaktor: Das amerikanische Trio verwurstet auf "Red Line" alles, was gut und schön ist: Kraftwerk, Brian Eno, Krautrock, Elektro und Gitarrenexzesse a la Built To Spill oder Grandaddy. Seit bald zehn Jahren spielen Philip Manley, Nathan Means und Sebastian Thomson die Musik, die sie selbst immer schon gern gehört haben, die viele ihrer Vorbilder aber so längst nicht mehr machen. Weil das eher Spaß als Arbeit ist, bringt die Band dann auch schon mal zwei Platten pro Jahr heraus; und beweist auf "Red Line" einmal mehr, wie sich die Formate Gitarren-Rock und Elektronik-Frickelei spielerisch unter einen Hut bringen lassen.

in FALTER 41/2000 vom 13.10.2000 (S. 71)


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