Paper Scissors Stone

von Catatonia

Derzeit nicht lieferbar

Label: Warner
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 35/2001

Anfang der 90er wurde ihr unkonventioneller Gesang noch als Katzengekreische abgeurteilt, nun, nach zehn Top-Ten-Singles und einem Nummer-eins-Album, liegt Cerys Matthews halb England zu Füßen. Nicht übel, revanchierte sich die titelseitenkompatible Waliserin bei den hippen Briten doch schon mit so zynischen Lyrics wie "London never sleeps, it just sucks". Jetzt verarbeiten Catatonia Einflüsse von Goldfrapp, Björk und Brit-Pop zu charmanten Glam-Pop-Dramen. Produziert wurde das vierte Album von Clive Langer und Alan Winstanley (Madness, Dexy's Midnight Runners), die Cerys Stimme dezent in die Soundscapes einpassten, anstatt sie schrill in den Vordergrund zu stellen. Ein Highlight des Brit-Pop.

in FALTER 35/2001 vom 31.08.2001 (S. 52)


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