Prince Of Shampoo

von Cnut

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Label: Angelika Köhlermann/Hoanzl
Erscheinungsdatum: 01.01.2001

Rezension aus FALTER 41/2001

Mit einer kleinen Sensation feiert das Wiener Label Angelika Köhlermann seine zehnte Veröffentlichung: Cnut. Auf ihrem Album "Prince Of Shampoo" erweisen sich die beiden Schotten Innes Smith (Vocals) und Dave Graham (diverse Instrumente und Gerätschaften) als Meister gepflegter Pop-Extravaganz. Cnut klingen in etwa so, als ob sich die Söhne von Bryan Ferry und Brian Eno getroffen hätten, um mit den Residents, ein paar blassen Elektronikern, einem Rockisten am Mischpult, viel Bier und verquerem Humor an die Großtaten der Väter anzuschließen - also letztlich unerhört. Nur so viel: Cnut sind Meister des Pathos und der großen Geste ebenso wie der stillen Passagen und wunderbaren kleinen Melodien. Und manchmal auch, wie ein Besucher des Liveauftritts in Wien, von dem ein Video-Ausschnitt auf der CD enthalten ist, einwirft: "Schweinerocker!"

in FALTER 41/2001 vom 12.10.2001 (S. 64)


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