Bright Flight

von Silver Jews

Derzeit nicht lieferbar

Label: Domino/Edel
Erscheinungsdatum: 01.01.2002

Rezension aus FALTER 3/2002

"When God was young he made the wind & the sun & since then it's been slow education" heißt es im Eröffnungsstück "Slow Education" des vierten Albums des Americana-Projekts Silver Jews. Auch wenn Poet David Berman im Song "Tennessee" ironisch singt "We're gonna live in Nashville and I'll make a carreer out of writing sad songs & getting paid by the tear", hat er hier nicht vor, mehr als die Miete einzuspielen. Von Pavements' Stephen Malkmus trennte sich Berman einst, weil ihm dieser zu sehr rockte. Neben Bermans bewährter Rhythmus-Sektion wirken auf "Bright Flight" vorrangig Nashville-Musiker (die man z.T. von Lambchop her kennt) mit, was jedoch keine krasse Stiländerung mit sich bringt. Nach wie vor stehen die Erzählungen, in denen sich Humor und Traurigkeit verschränken, im Zentrum, die Musik ist dezenter Alternative-Country. Ein stimmiges Album.

in FALTER 3/2002 vom 18.01.2002 (S. 55)


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