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Label: Teldec/Warner
Erscheinungsdatum: 01.01.2002

Rezension aus FALTER 21/2002

Nach seinen sensationellen Einspielungen der letzten drei Sinfonien von Dvorák hat sich Nikolaus Harnoncourt jetzt, mitten im erfreulichen Dvorák-Boom, die "Slawischen Tänze" vorgenommen: zwei Mal acht kurze Stücke, die jeder kennt, weil sie im Radio gern als Pausenfüller und im Konzert bevorzugt als Zugabe verwendet werden. Unnötig zu sagen, dass Harnoncourt den Furiants, Dumky und Polkas ebenso viel Aufmerksamkeit widmet wie den großen Werken und sie als das darstellt, was sie tatsächlich sind: zündende, fantastisch ausgearbeitete und höchst differenzierte Charakterstücke.

in FALTER 21/2002 vom 24.05.2002 (S. 58)


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