Arsenal to the Stars

von Last Days of April

Derzeit nicht lieferbar

Label: Bad Taste/Soulfood
Erscheinungsdatum: 01.01.2002

Rezension aus FALTER 26/2002

Von dem geradezu skandalös kitschigen Cover mit Sonnenuntergang und Palme sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn das schwedische College-Rock-Quartett Last Days of April, das sich Mitte der Neunziger aus den Splittern einer Punkband formierte, sammelt seitdem zu Recht europaweit euphorische Kritiken ein. Ihr stimmiges viertes Album wurde von Pelle Gunnerfeldt (The Hives, International Noise Conspiracy) aufgenommen, gemixt und produziert. Die mittlerweile MTV-taugliche Formation tourte zuletzt mit den dazu passenden Sportfreunden Stiller. Ein abwechslungsreiches Album, in dem es die melancholischen Stücke mit den flotteren Rocksongs allemal aufnehmen können.

in FALTER 26/2002 vom 28.06.2002 (S. 61)


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