Vintage Hi-Tech

von Spacek

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Label: !K7/Hoanzl
Erscheinungsdatum: 01.01.2003

Rezension aus FALTER 15/2003

Das Londoner Neo-R-'n'-B-Trio legt mit seinem zweiten Longplayer einen der stimmigeren Entwürfe zeitgemäßen Souls vor. Der etwas plakative Titel gibt dabei die Richtung vor: Gesanglich orientiert man sich an Vorbildern der Sechziger und Siebziger, während musikalisch deutlich im Sinne der aktuellen Top-HipHop-Produzenten Neptunes gehandelt wird. Die Stücke sind oft bis auf das reine, dafür allerdings verdammt knackige Beatgerüst reduziert. Was wiederum Steve Spaceks Stimme mehr Raum zur Entfaltung gibt, dabei aber immer noch erfreulich reduziert daherkommt - frei nach dem alten Motto: "Funk is what you don't play."

in FALTER 15/2003 vom 11.04.2003 (S. 62)


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