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Label: Kitty-Yo/edel
Erscheinungsdatum: 01.01.2003

Rezension aus FALTER 19/2003

Schön zu hören, dass Maximilian Heckers Debüt "Infinite Love Songs" (2001) keine Eintagsfliege war. Der junge Multiinstrumentalist, Songwriter und Narziss liefert hier elf Kitschperlen, mit denen er nicht nur die Herzen junger Mädchen berühren dürfte, die ihre Pferdeposter gerade gegen den Teeniepopstar ihres Vertrauens getauscht haben. Musikalisch vielfältiger als zuletzt, ist Hecker hier dem a-ha-Sänger Morten Harket (auf Valium) näher als dem tragischen Nick Drake, mit dem er ebenso häufig verglichen wurde wie mit Radiohead oder Travis. In einem grauen Leben des gebrochenen Herzens scheint die Sonne eben immer nur im Fernsehen - und die Liebe zu Kate Moss ist sowieso eine verdammt einseitige Sache.

in FALTER 19/2003 vom 09.05.2003 (S. 62)


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