Schubert is not dead

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Label: Pumpkin/Trost
Erscheinungsdatum: 01.06.2007

Rezension aus FALTER 28/2007

Franz Schubert wird jungen Klassikskeptikern gerne als Einstiegshilfe empfohlen und seiner schönen Lieder wegen bisweilen sogar als Vorläufer des Popsongs angepriesen. Leichter als über die Originale könnte der Zugang zu Schuberts Werk mit diesem Sampler fallen, auf dem 28 Vertreter des alternativen österreichischen Musikschaffens ausgewählte Lieder des Komponisten sehr freien Neudeutungen unterziehen. Wie bei derlei Projekten üblich, ist der Schräglagen- und Nervensägenfaktor nicht ganz unbeträchtlich; die spannenden bis wirklich guten Schubert-Interpretationen überwiegen unterm Strich aber klar.

Gerhard Stöger in FALTER 28/2007 vom 13.07.2007 (S. 60)


Rezension aus FALTER 24/2007

Eine Schubertiade der anderen Art: Wolfgang Pollanz - Kopf des in Wies heimischen Kulturvereins Kürbis - hat 28 Kleinunternehmen heimischen Querdenker-Pops geladen, um dem Komponisten der Romantik einen alternativen Grabstein in Form einer Doppel-CD zu meißeln. Neben den bekannten Pollanz-Lieblingen wie Portnoy, Der Schwimmer, Lassos Mariachis oder Clemens Haipl - die bereits auf Kompilationen wie "1967" oder "Heimat" vertreten waren - erweitern dieses Mal Debütanten wie Soap & Skin oder Lofi Bohème den reizenden Reigen. So manches Stück ist dem guten Schubert höchstens noch im Geiste verbunden, von komödiantischen Ausformungen wird jedenfalls respektvoll Abstand genommen, den einen oder anderen beutelt's bei seinem Beitrag wie Schubert mit der Syphilis. Vielleicht war's auch Typhus. Ein erlauchtes Sammelsurium, das nicht nur Respekt erweist, sondern diesen auch verdient.

Tiz Schaffer in FALTER 24/2007 vom 15.06.2007 (S. 10)


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