March of the Zapotec

von Beirut

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Label: Pompeii
Erscheinungsdatum: 13.02.2009

Rezension aus FALTER 10/2009

Nein, Zach Condon, der wunderbare amerikanische Schlafzimmer-Folklorist, hat kein reguläres neues Album aufgenommen. Vielmehr kombiniert er zwei unabhängig voneinander eingespielte Kurzformate, was in Summe zwar die passende Länge, aber doch keine in sich geschlossene Platte ergibt. Der erste Teil, "March of the Zapotec", ist gemeinsam mit einer mexikanischen Blasmusikkapelle entstanden und bietet den klassischen Beirut-Sound zwischen sehnsuchtsvollem Träumen und tränenerstickt-euphorischem Trauermarsch. Darauf folgen fünf unter dem Pseudonym Realpeople solo eingespielte Synthiepopsongs, die nett, aber halt doch ganz anders klingen.

Gerhard Stöger in FALTER 10/2009 vom 06.03.2009 (S. 25)


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