So evangelisch ist Wien
Die 21 Wiener Pfarrgemeinden der Evangelischen Kirche A.B. im Porträt

von Martina Schomaker-Engemann (Hg.)

€ 19,90
Lieferung in 1-3 Werktagen

EAN: 9783854395744
Verlag: Falter Verlag
Umfang: 208 Seiten
Erscheinungsdatum: 19.12.2016
Reihe: Kultur für Genießer

Im Jubiläumsjahr 2017 feiern die reformatorischen Kirchen weltweit 500 Jahre Reformation. Das Buch begibt sich auf die Spurensuche des evangelischen, speziell des lutherischen Wiens und stellt die 21 Pfarrgemeinden, Ihre Gotteshäuser und die Kunstschätze in Wort und Bild vor.

Darüber hinaus beschreiben über vierzig evangelische Autorinnen und Autoren – von der Schülerin bis zum Bischof – verschiedene Facetten und Orte des Evangelisch-Seins in Wien oder werfen ein historisches Schlaglicht auf das evangelische Wien.

Dabei darf ein „Blick von außen“ nicht fehlen: Acht Journalistinnen und Journalisten – evangelisch, katholisch und ohne Bekenntnis – schreiben von ihren Erfahrungen und Erwartungen ebenso charmant wie kritisch. Es sind dies: Otto Friedrich (Die Furche), Uwe Mauch (Kurier, Augustin), Birgit Wittstock (Falter), Irene Brickner (Der Standard), Doris Appel (ORF), Thomas Kramar (Die Presse), Georg Pulling (kathpress) und Sandra Lumetsberger (Kurier).

Die Entdeckungsreise eröffnet die deutsche Pfarrerin Margot Käßmann, indem sie sechs Eckpunkte des Evangelisch-Seins vorstellt. Käßmann ist seitens der Evangelischen Kirche in Deutschland Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017.


Rezension aus FALTER 1-2/2017

Ein paar Jahrzehnte Freiheit

500 Jahre Reformation: Um 1520 folgte Wien den revolutionären Lehren des Predigers Martin Luther. Dann schlug der Kaiser zurück. Eine fast vergessene Geschichte

Im Zentrum Wiens steht der Stephansdom mit seinen gotischen Türmen, nicht weit von ihm die barocke Karlskirche. Das sind nur zwei der riesigen katholischen Gotteshäuser der Bundeshauptstadt. Nichts deutet mehr darauf hin, dass vor rund 500 Jahren die meisten Einwohner Wiens zum Protestantismus konvertiert waren und die neuen Lehren der Reformation gegen alle Widerstände angenommen hatten.
Im Jahr 1517 wurden die 95 Thesen des Reformators Martin Luther veröffentlicht. Die evangelischen Kirchen in Österreich feiern das Reformationsjubiläum im September mit einem Fest auf dem Rathausplatz. Das Wien Museum nähert sich dem Thema „500 Jahre Reformation“ ab Mitte Februar mit der Ausstellung „Brennen für den Glauben – Wien nach Luther“. Kurator Walter Öhlinger gestaltet sie gemeinsam mit den renommierten Historikern Rudolf Leeb und Karl Vocelka. Dem Falter eröffnen die drei Experten Einblicke in eine fast vergessene Geschichte.

Wien um 1500. Eingezwängt zwischen Schutzmauern, lebten die rund 20.000 Einwohner in ihrer Stadt am östlichen Rand des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, die seit rund 40 Jahren Sitz eines Bischofs war. Wien lebte vom Handel, Reisende zogen durch die Stadt, die Kirchenglocken läuteten, und man erfüllte brav seine katholischen Pflichten.
Reiche Bürger stifteten Altäre, kauften Reliquien, ließen Messen lesen; die Kassen des Klerus klingelten. Die Ärmeren kratzten ihr letztes Geld zusammen, um zumindest auch hin und wieder in den Genuss eines Ablasses zu kommen.
Unter Ablass verstand man die Möglichkeit, sich von seinen Sünden freizukaufen. Wer auf seinen Verfehlungen sitzenblieb, dem drohten im Diesseits Krankheit und Missernten, im Jenseits das Fegefeuer. Dort musste der gestrauchelte Christ nach dem Tod alle noch ungesühnten Sünden abbüßen, bevor er eventuell in den Himmel kam.
Die von Angst geleitete Frömmigkeit der Menschen war groß, und die Gier der Geistlichen nach Geld ebenso. „Plötzlich werden göttliches Heil und göttliche Gnade quantifizierbar“, sagt Kirchenhistoriker Rudolf Leeb. „Im Stephansdom gab es zu dieser Zeit Dutzende Altäre. Bei den Messen mussten gar keine Gläubigen dabeisein, es ging allein um die Zeremonie, für die man zahlte. Dann würde Heil frei für die armen Seelen im Fegefeuer.“
Priester, die nichts anderes als die Messliturgie beherrschten, nannte das Kirchenvolk abfällig Altaristen. „Die Leute haben viel Geld für diese Heilssehnsucht ausgegeben. Wenn dann plötzlich jemand wie Luther kommt und sagt, ,Gnade ist gratis und alle sind Priester‘, dann ist er mit offenen Armen empfangen worden“, erläutert Leeb.
Martin Luther war ein Augustinermönch, der Theologie an der Universität Wittenberg lehrte und sich kritisch mit der Kirche, vor allem den Auswüchsen des Ablasshandels, auseinandersetzte. Ursprünglich hatte er eine Reform innerhalb der Kirche angestrebt. In diesem Sinn formulierte er im Herbst 1517 die 95 Thesen über den Ablass, die bald in deutscher Übersetzung gedruckt und verbreitet wurden. Diese Kritik war der Anstoß für eine Entwicklung, an deren Ende sich die Kirche spaltete.
In den Thesen heißt es: „Die Schätze der Ablässe sind die Netze, mit denen man heutzutage die Reichtümer von Menschen abfischt“ oder „Die päpstlichen Ablässe können nicht einmal die kleinste der lässlichen Sünden tilgen, was die Schuld betrifft“ oder „Warum baut der Papst, dessen Reichtümer heute weit gewaltiger sind als die der mächtigsten Reichen, nicht wenigstens die eine Basilika des heiligen Petrus mehr von seinen eigenen Geldern als von denen der armen Gläubigen?“. Gnade konnte also nicht mehr erkauft werden, sondern war von Gott geschenkt.
Die Gläubigen waren nicht mehr gezwungen zur Beichte zu gehen, weil sie, nach Luthers Überzeugung, das ganze Leben dazu angehalten waren, Gutes zu tun. Daher konnten sie sich auch nicht von schlechten Taten freikaufen. Pfarrer durften heiraten und jeder durfte Pfarrer sein, was einen Angriff auf die klerikale Hierarchie darstellte. Zudem hatte Luther die Bibel ins Deutsche übersetzt, sodass jeder sie verstehen konnte, auch der gesamte Gottesdienst sollte von nun an in der Volkssprache abgehalten werden.

Als Luther seine Thesen veröffentlichte, schlitterten die österreichischen Länder – zu dieser Zeit Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Krain – gerade in eine politische Krise. Kaiser Maximilian I. starb 1519, sein Nachfolger Karl V. war weit weg in den Niederlanden. Niemand kontrollierte, was in Wien und Umgebung passierte.
In diesem Machtvakuum revoltierten die Wiener unter der Führung von Bürgermeister Martin Siebenbürger und maßten sich Rechte an, die nur dem jeweiligen Landesherrn zustanden, wie zum Beispiel das Recht, Münzen zu prägen. Erst 1522 schickte Karl seinen Bruder Ferdinand als Landesherrn nach Wien, der die Aufrührer beim Wiener Neustädter Blutgericht öffentlich hinrichten ließ. „Die Städte verlieren Privilegien und der Einfluss des Herrschers steigt“, sagt Historiker Karl Vocelka. „Das ist schon eine Vorausschau auf die Spannungen zwischen den Ständen und dem Herrscher, die dann in der Reformation eine große Rolle spielen. Denn die Stände werden zum Großteil protestantisch, während der Herrscher katholisch bleibt.“ Die Stände, das waren in Wien und Niederösterreich der hohe und der niedere Adel, die Vorsteher der grundbesitzenden Klöster sowie die Vertreter der Städte und Märkte. Die Äbte und Pröpste schlossen sich der Reformation allerdings nicht an.

Die neuen Lehren hatten Wien dank der damals neuen Technik des Buchdrucks erreicht. Zahllose Flugschriften wurden produziert, die überall in der Stadt auftauchten, allein in der Wiener Druckerei Sing­riener vervielfältigte man mehrere Dutzend von Luthers Schriften. Selbst wenn nur geschätzte zehn Prozent der Wiener Bevölkerung alphabetisiert waren, so wurden die Schriften vorgelesen und so immer weiter verbreitet.
Martin Luther war mittlerweile aus der Sicht der Obrigkeit zu einem Aussätzigen geworden. Der Papst hatte ihm schon 1520 mit der Exkommunikation gedroht, das entsprechende Dokument verbrannte Luther, in Wien weigerte man sich, es zu veröffentlichen. 1521 wurde Luther dann endgültig aus der Kirche verbannt und der Kaiser verhängte die Reichsacht über ihn. Seine Schriften wurden verboten, jeder, der ihn sah, sollte ihn auf schnellstem Wege ausliefern.
Ein Brief Martin Luthers an den Wiener Gelehrten Johannes Cuspinian zeigt die frühe Verbindung zu Wien. In diesem Schrei­ben, das sich heute in der Österreichischen Nationalbibliothek befindet, kündigt der Mönch an, seine Lehren nicht widerrufen zu wollen. Obwohl der Habsburger Herrscher streng katholisch war, ließ sich die Reformation in seinem Reich nicht aufhalten.
Im Jänner 1522 wurde die erste öffentliche reformatorische Predigt auf Wiener Boden gehalten. Der ehemals katholische Priester und später protestantische Prediger Paul Speratus (1484–1551) kam in die Stadt. Er reiste, was als gänzlich unsittlich und verboten galt, gemeinsam mit seiner Partnerin.
Er bekam die Erlaubnis, im Stephansdom zu predigen, stieg auf die Kanzel und kritisierte die Doppelmoral der Kleriker, die ihn einen Sünder nannten, selbst aber das Zölibat nicht einhielten und dafür Strafen zahlten. Zudem prangerte er den Status des Klerus als eigenen Stand an, denn nach der reformatorischen Lehre konnte jeder ein Prediger sein. Speratus wurde zwar verhaftet und exkommuniziert, ging aber bald frei und verbreitete weiterhin die neue Lehre. Seine Predigt hatte in Wien großes Aufsehen erregt. Jene Menschen, die schon vorher mit dem Protestantismus sympathisiert hatten, fühlten sich nun ermutigt, an die Öffentlichkeit zu gehen. Unter ihnen waren die Priester Jacob Peregrin und Johann ­Vaesel sowie der Tuchhändler und Laienprediger Caspar Tauber. Sie galten als besonders auffällig, und Landesherr Ferdinand ließ sie 1524 verhaften. Bis auf Tauber widerriefen alle Luthers Lehren. Die Strafen waren hart, aber Vaesel und Peregrin kamen mit dem Leben davon, wie Historiker Leeb aus seinen Forschungen weiß: „Pereg­rin musste eigenhändig seine Bücher anzünden, vor der Wiener Universität erscheinen und im Büßerkleid widerrufen, danach im Stephansdom und in der Michaelerkirche. Vaesel musste ein Jahr ins Kartäuserkloster und sein Leben lang im schwarzen Gewand einhergehen.“
Nur Caspar Tauber blieb bei seinem neuen Glauben, obwohl er angekündigt hatte zu widerrufen. Der Klerus wollte die Bekehrung des Ketzers groß inszenieren und ließ vor dem Stephansdom eine Bühne aufbauen. Doch als Tauber sie betrat, begann er wieder im Sinn der Reformation zu predigen. Daraufhin wurde er weggebracht, in Erdberg enthauptet, der Leichnam verbrannt.
Ebenso wie Speratus’ Auftritt sorgte auch Taubers Tod für großes Aufsehen. Flugschriften wurden gedruckt, in vielen Auflagen verbreitet und gelangten auf diesem Weg auch zu Martin Luther, der Tauber von da an zu den frommsten Zeugen der Reformation zählte. Während sich die Gesellschaft im Innersten veränderte, die Menschen gegen Kirche und Staat aufbegehrten, näherte sich von außen das Heer der Osmanen den Wiener Stadtmauern. Es zog über Ungarn Richtung Wien, versklavte Frauen und Kinder, tötete die Männer, plünderte die Dörfer.
Der Kaiser benötigte Geld, um den Krieg gegen die Osmanen zu führen, und dafür brauchte er die Stände, in erster Linie den Adel. Kurator Walter Öhlinger erklärt: „Der Landesherr ist auf die Zuwendungen des Adels angewiesen, da der die Steuern einhob und entschied, ob und wie viel Geld in die Kriegsführung investiert wird. Der Adel hat sich diese Bewilligungen mit religiösen Privilegien abgelten lassen.“
Doch nicht nur der Adel wurde protestantisch, auch die Bauern und Handwerker wandten sich dem neuen Bekenntnis zu. Als Laie wurde man ernst genommen, war auch auf vielen Flugschriften nachzulesen. Da tritt etwa ein Löffelmacher gegen einen gelehrten Mönch an und gewinnt die theologische Debatte, weil er in schlichten und klaren Worten die Botschaft der Bibel zusammenfassen konnte, während der Mönch versagte.
Das Leben der Menschen vor der Reformation war katholisch durchorganisiert, durch Reliquienverehrung, Messen, Wallfahrten und sonstige Prozessionen. Drei Jahre nachdem die Armee Sultan Süleymans Wien belagert hatte, zogen die Streifscharen der Osmanen noch einmal eine Spur der Verwüstung durch Niederösterreich – doch ein direkter Angriff auf Wien unterblieb und für die Stadt begann eine ruhigere Phase. Protestanten lebten neben Katholiken, die nun in der Minderheit waren, es kam kaum zu Konflikten. 1555 verhandelte Ferdinand I. in Vertretung des Kaisers mit den Reichsständen den Augsburger Religionsfrieden aus. Da Religion und Staatswesen damals noch untrennbar miteinander verbunden waren, einigte man sich, dass der jeweilige Landesherr die Konfession bestimmen sollte.
In den meisten Ländern des Heiligen Römischen Reichs hatte sich das in großen Teilen schon entschieden, nur die österreichischen Länder waren ein Sonderfall. Denn da war der Landesherr immer streng katholisch, während die meisten seiner Untertanen zum Protestantismus übergetreten waren. Die kümmerten sich zunächst auch kaum um den Augsburger Religionsfrieden, sie wähnten sich politisch stärker als ihr Herrscher, schon allein wegen dessen Abhängigkeit von den Steuereinnahmen des Adels.

Mittlerweile waren in Wien mehr als zwei Drittel der Bevölkerung protestantisch, in den Ländern waren weit mehr als 80 Prozent konvertiert, in Kärnten oder Oberösterreich über 90 Prozent. Es kam zu einem Kompromiss, der aber die Städte und Märkte ausschloss und im Prinzip nur den Adel am Land betraf: Der Landesherr versprach, die Protestanten nicht weiter zu drangsalieren und die Prediger in Ruhe zu lassen, solange sie sich nicht aufrührerisch verhielten. Doch auch in Wien fand man einen Weg, die Repression zu umgehen – durch das sogenannte Auslaufen.
Jeden Sonntag öffneten sich die Stadttore und die Wiener strömten in die Vororte, nach Hernals, Inzersdorf, Rodaun und Vösendorf, wo auf den Gütern der Adeligen Gottesdienste stattfanden. Doch langsam lösten sich Herrscher und katholischer Klerus aus ihrer Schockstarre, die ihnen ­Reformation und Osmanen beschert hatten. Aus ihrer Sicht waren beide Feinde, die eine von innen, die anderen von außen.
Der Landesherr wollte nun auch das Auslaufen verbieten. Die Stände holten Rechtsgutachten von außerhalb ein, die aber auf den Augsburger Religionsfrieden verwiesen, Vertrag sei Vertrag. Immer mehr Pfarrer, die in den Vororten predigten, wurden verhaftet und ausgewiesen. Die Adeligen ließen neue kommen und die Wiener strömten nach wie vor an den Sonn- und Feiertagen zu den Predigern. Auch diese wurden weggeschickt, doch folgten andere, die die Gläubigen ebenfalls auf die Pflicht verwiesen, dem neuen Bekenntnis treu zu bleiben und sich von der Obrigkeit nicht einschüchtern zu lassen.

Doch die Gegenreformation hatte begonnen. Die Gewissensfreiheit wurde eingeschränkt, eine brutale Rekatholisierung nahm ihren Lauf. Immer mehr Pfarrer und Gelehrte mussten das Land verlassen, die Bevölkerung wurde vor die Wahl gestellt, entweder zur Papstkirche zurückzukehren oder ebenfalls zu gehen.
Katholische Priester kamen in die Dörfer. Sie waren zwar nicht beliebt, genossen aber die Rückendeckung sowohl der Kirche als auch der erstarkten Habsburger Landesherrn und des Kaisers. Junge, Wohlhabende und Gebildete verließen die österreichischen Länder und zogen in protestantische Gegenden. Einige bekannten sich zwar öffentlich wieder zum Katholizismus, versteckten aber zu Hause die Lutherbibel und blieben protestantisch.
Ein Jahrhundert nach dem Beginn der Reformation, 1618, kam es zum Dreißigjährigen Krieg, in dem um die territoriale und religiöse Vorherrschaft in Europa gekämpft wurde. Die Protestanten waren weitestgehend aus den habsburgischen Ländern verschwunden. Allein aus Böhmen wanderten 150.000 Menschen aus, Höfe waren verwaist, die Universitäten verloren wichtige Professoren.
In Wien blieben bis zu vier Prozent der Bevölkerung protestantisch, das entspricht etwa dem heutigen Anteil. Die Ausübung des evangelischen Glaubens wurde aber nur in sehr wenigen Fällen toleriert, zum Beispiel wenn ausländische Gesandtschaften private Gottesdienste abhielten. 1781 erließ Kaiser Joseph II. das Toleranzpatent, das Protestanten und in der Folge auch Juden einige Freiheiten gab. Sie durften ihre Religion wieder ausüben, Bethäuser einrichten, allerdings unter der Auflage, dass sie von außen nicht erkennbar waren. Dieses Verbot wurde erst 1849 aufgehoben.
1861 führte das Protestantenpatent Kaiser Franz Josephs zu einer annähernden Gleichstellung von Protestanten und Katholiken.
Doch erst 100 Jahre später, 1961, kam es in Österreich durch das Protestantengesetz zu einer tatsächlichen Gleichberechtigung der Kirchen.

Stefanie Panzenböck in FALTER 1-2/2017 vom 13.01.2017 (S. 24)



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