Auf Schiene

33 Bahnreisen durch Österreich und darüber hinaus. Ein Reisebuch
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Achtung, Zug fährt ab!

Mit der Bahn geht es ans Schwäbische Meer und ins liebenswerte Kamptal, auf die Spitze der Zugspitze, für ein Budweiser nach Budweis,  mit dem Reblausexpress von Retz ins kleine Drosendorf sowie mit der Wachaubahn nach Spitz. Das weltberühmte Hallstatt wird per Zug und Schiff erreicht. Fritz von Herzmanovsky-Orlando begleitet uns auf einer Waldbahn-Radtour im Hintergebirge, wir besuchen mit Thomas Bernhard Schloss Wolfsegg, reisen auf den Spuren von Ferdinand Raimund nach Gutenstein und mit Gustav Klimt an den Attersee. Die kleine Taurachbahn im Lungau ist ebenso Ziel wie die Zahnradbahn auf den Schneeberg. Eine Pilgerreise nach Mariazell und eine Begehung der Semmeringstrecke sind weitere Höhepunkte im Fahrplan dieses Buchs.

Für all, die zur Abwechslung einen Ausflug, eine kurze Reise, ein Weekend, eine Vergnügungsfahrt mit der Bahn absolvieren wollen. Dieses Buch beschreibt schöne Bahnstrecken und empfiehlt diverse Anschlussprogramme: Stadt- und Landbesichtigungen, Spaziergänge, Wanderungen, Radtouren quer durch Österreich, vom Neusiedler- bis zum Bodensee, von Südkärnten bis zum nördlichen Waldviertel, vom hohen Schneeberg bis zum fröhlichen Zillertal. Natürlich, man kommt mit Zügen nicht überall hin, aber es überrascht immer wieder, wie viele funktionierende Verbindungen es gibt, wohin überall man bequem auto-, stau- und abgasfrei reisen kann.

FALTER-Rezension

"Fliegen sollte nicht normal sein"

Mit 19 arbeitete Maria Kapeller ein halbes Jahr in einem Café in Nordirland, und damit hatte die Sehnsucht nach der Ferne die Oberösterreicherin gepackt. Es folgten "unzählige" Reisen in Europa sowie Fernreisen nach Birma, Vietnam, Kambodscha. Per Flug-Lotterie kam sie nach Barbados, eine "halbe Weltreise" führte sie nach Neuseeland. "Ich gehörte zu jenen, die regelrecht süchtig nach der Ferne waren", sagt die heute 38-Jährige. Das Reisen wurde auch Teil ihres Berufs als Journalistin, Texterin und Bloggerin.

Doch zunehmend plagten Kapeller Zweifel daran, wie ökologisch und sozial verträglich unsere Reisegepflogenheiten sind. Etwa, als sie in Andalusien von hitzebedingt knapp gefüllten Trinkwasserreservoirs las, während sie im Pool ihres Ferienhauses plantschte. Mit ihrem ersten Buch macht sich Kapeller für ein langsameres und umweltbewusstes Reisen stark. Dass sie sich damit angreifbar macht -hat sie selber doch schon so viele Länder gesehen -, weiß sie. Heute würde sie aber vieles anders machen. Oder gar nicht mehr.

Falter: Nach mehr als zwei Jahren CoronaKrise können wir in diesem Sommer endlich wieder reisen wie zuvor. Viele atmen erleichtert auf. Was gibt es denn daran auszusetzen?

Maria Kapeller: Wir konnten auch in der Corona-Pandemie reisen, aber halt anders: so, wie wir in Zukunft reisen sollten. Also einfach den Rucksack umschnallen und zu Fuß von zuhause weggehen oder in einen Zug steigen. Wir haben jetzt die Erfahrung gemacht, dass man auch in der Nähe reisen kann. Das ist gut, da wird etwas bleiben, aber ich glaube, leider nicht so viel. Die Flüge sind schon wieder gut gebucht, man will weg von der Krise, weg von der Pandemie. Laut Prognosen wird der Flugverkehr schon 2024, wenn nicht gar 2023 wieder auf dem Vor-Corona-Niveau liegen, also bei weltweit rund 4,5 Milliarden Passagieren.

Sie selbst sind zwar immer schon gern mit dem Zug gefahren, haben aber auch ganz schön viele Flüge absolviert -Ihr billigster Flug hat zehn Cent gekostet. Heute gehen Sie aber mit der üblichen Reiserei hart ins Gericht. Warum?

Kapeller: Ich bin in der Vielflieger-Generation aufgewachsen, das war normal -sollte es aber nicht sein. Wir bereisen Länder, die sich einen Massentourismus aufbauen, der ihre Umwelt zerstört. Aber irgendwann will niemand mehr hin, dann stehen die leeren Hotelburgen da und die Touristen ziehen weiter. Mit dem Tourismus tragen wir zur Zerstörung vor allem der Länder im globalen Süden bei, die selbst nur wenig Zugang zum Fliegen haben und am stärksten unter dem Klimawandel leiden.

Inwiefern tragen wir zu deren Zerstörung bei?

Kapeller: Langstreckenflüge in die USA oder nach Mittelamerika verursachen CO2-Äquivalente von fünf bis sechs Tonnen. Das ist das Zehnfache dessen, was ein Mensch in Äthiopien im ganzen Jahr verursacht. Wäre das CO2-Budget fair verteilt, dann hätte jeder Mensch nur eineinhalb bis zwei Tonnen pro Jahr zur Verfügung, wenn die Klimakrise nicht weiter verstärkt werden soll. Aktuell emittieren wir in den westlichen Industrieländern schon mit unserem normalen Lebensstil etwa zehn Tonnen pro Jahr.

Aber wenn jemand das ganze Jahr über umweltbewusst lebt, sich vielleicht sogar vegetarisch und bio ernährt, viel mit dem Rad fährt, darf der sich dann nicht wenigstens alle paar Jahre einen Flug gönnen?

Kapeller: Genau diesen Mythos à la "Wenn ich im Alltag umweltfreundlich lebe, kann ich eh fliegen" wollte ich mit meinem Buch aufdecken. Nur weil ich Biolebensmittel kaufe, heißt das nicht, dass ich juhu herumfliegen kann, wenn mir der CO2-Abdruck wichtig ist. Wie es der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech in meinem Buch sagt: Für das Klima ist Fliegen das Schädlichste, was ein Mensch tun kann.

Es gibt ja CO2-Kompensation. Man zahlt dafür, dass Bäume gepflanzt oder Solaröfen gebaut werden, die die Flugemissionen ausgleichen. Genügt das nicht?

Kapeller: Nein. Erstens machen das nur wenige Menschen, zweitens ist es bloß eine Art Ablasshandel. Ich stecke Geld in ein Projekt, das CO2 in einem weit entfernten Land binden oder neue Emissionen vermeiden soll -aber die Treibhausgase durch meinen Flug sind ja trotzdem emittiert, der Schaden ist passiert. Eine Forscherin der Wiener Boku hat mir gesagt, dass ein Großteil dieser Programme nicht sinnvoll sei.

Warum nicht?

Kapeller: Weil es viele dieser Programme etwa zur Wiederaufforstung sowieso gäbe. Oder weil schnell wachsende Bäume gepflanzt werden, die sehr viel Wasser brauchen, was wieder kontraproduktiv ist. Oder weil die Bäume frühzeitig gefällt werden, sodass sie das CO2 gar nicht aufnehmen können. Die Frage ist, warum wir CO2 ausstoßen und dann wollen, dass jemand in Afrika etwas Umweltfreundliches macht. Dazu kommt der Rebound-Effekt: Durch die Kompensation redet man sich das Fliegen schön und fliegt womöglich noch mehr.

Ist das Fliegen nicht nur ein Nebenschauplatz? Je nach Schätzung macht es vier bis acht Prozent der globalen C02 Emissionen aus.

Kapeller: Noch! Das ist nur deshalb so, weil derzeit erst ein so geringer Teil der Weltbevölkerung fliegt. Auch in Österreich heben nur 16 Prozent mehrmals im Jahr ab, während 39 Prozent der Bevölkerung nie fliegen. Aber es werden immer mehr. Laut der Europäischen Umweltagentur wird der Anteil des Flugverkehrs an den globalen Emissionen im Jahr 2050 ein Viertel betragen.

Aber die Industrie forscht doch intensiv am klimaneutralen Fliegen.

Kapeller: Ja, da wird sehr viel geforscht: an optimierten Flugrouten, aerodynamischen Flugzeugformen, E-Fuels und Hybridantrieben. Aber die Erfolge bei den alternativen Treibstoffen sind überschaubar. Die Sitzplatzkapazitäten sind gering, man kommt vielleicht tausend Kilometer weit und es ist sehr teuer. Selbst wenn wir umweltfreundlicher fliegen könnten, gibt es ja noch das Wachstum. Und auch eine neue Technik braucht Ressourcen. Uns immer auf die Technik zu verlassen, ist der fatalste Fehler.

Das Umsteigen wird einem allerdings nicht gerade leicht gemacht: Flugtickets sind oft so viel billiger als Zugkarten.

Kapeller: Ich habe früher auch öfter so entschieden, aber bei denen, die es sich leisten können, sehe ich das mittlerweile als Ausrede. Reisen ist Luxus, und wir müssen nicht überall hin. In vielen Ländern haben die Menschen weder das Geld noch den passenden Reisepass, um weit zu reisen. Außerdem entwickelt sich das Zugangebot in die richtige Richtung. Sicher, es muss besser und noch leistbarer werden, aber wenn es mehr Nachfrage gibt, werden europaweit auch mehr Züge fahren.

Sie, ich, viele von uns haben schon Fernreisen gemacht. Wie erklärt man 20-Jährigen, dass sie nun verzichten sollen?

Kapeller: Es geht nicht darum, nie im Leben eine Fernreise zu machen. Aber wir müssen von dem Gedanken wegkommen, dass Fliegen normal sei. Das ist es erst seit wenigen Jahrzehnten. Wir haben die Verantwortung, der neuen Generation zu sagen:

Wir haben es falsch gemacht, macht es bitte besser. Eurer eigenen Zukunft zuliebe. Wir fragen uns immer, wie wollen wir leben und reisen, aber dieses "Wie" können wir irgendwann streichen.

Sie meinen, weil die Frage inzwischen lautet: Wollen wir überhaupt weiter leben?

Kapeller: Ja, es gibt immer einen Aufschrei - jetzt will man uns auch noch das Reisen verbieten. Nein. Aber wir müssen so reisen, dass wir den Planeten nicht zerstören, weil es sonst nichts mehr zu bereisen gibt. Da sehe ich gerade bei den jungen Leuten einen Paradigmenwechsel: Man braucht sich nur Elias Bohun anschauen, der als Maturareise mit dem Zug nach Vietnam gefahren ist und mit 19 Jahren das Zugreisebüro Traivelling gegründet hat.

Wann haben Sie selbst angefangen, an der gängigen Reisepraxis zu zweifeln?

Kapeller: Ich habe lange Zeit so wie alle anderen auch günstige Flüge gebucht. Dass Fliegen so schädlich ist, ist nach und nach bei mir gesickert.

Wann sind Sie das letzte Mal geflogen?

Kapeller: 2018 von Marokko nach Österreich, nachdem ich mit dem Zug und der Fähre hingereist war.

Nun haben Fernreisen ja auch viele positive Seiten: Sie bringen Menschen zusammen, erweitern den Horizont. Wenn jetzt jeder wieder nur in seiner kleinen Welt bleibt, hat das nicht auch etwas Provinzielles?

Kapeller: Natürlich ist es eine Bereicherung. Aber es gibt ja auch andere Möglichkeiten für kulturellen Austausch: indem man einmal für längere Zeit woanders arbeitet. Oder indem man zuhause Kontakt mit Menschen aus anderen Kulturen hat. Aber das Herumreisen wird einfach übertrieben. So weit, dass Menschen das "Templed-out-Syndrom" haben.

Was ist das denn?

Kapeller: Das ist, wenn ein Reisender viele der großen buddhistischen und hinduistischen Tempel Südostasiens abgeklappert hat. Am Anfang hat man sie total mystisch gefunden, aber irgendwann hat man keine Lust mehr. Dann habe ich oft gehört: "Mein Gott, ich bin so templed-out."

Nun leben doch viele Menschen, ja ganze Länder vom Tourismus. Und er kann ja auch Positives für die Regionen bewirken.

Kapeller: Sicher, wenn die Leute vor Ort eingebunden sind, wenn das Geld auch bei ihnen ankommt. Aber das ist oft nicht so. Da werden etwa Fischer vertrieben, damit ein Hotel gebaut werden kann. Ein großer Teil des Geldes geht an ausländische Baufirmen und andere Unternehmen, gerade auf Inseln gibt es wenig regionale Lebensmittel, da geht das Geld an europäische Händler.

Sie zitieren Hans Magnus Enzensberger: "Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet." Haben Sie sich manchmal gefragt, ob Sie nicht etwas kaputtmachen, einfach deshalb, weil Sie vor Ort sind?

Kapeller: Ja, ganz oft. Angefangen damit, wenn man über einen exotischen Markt geht und die Leute fotografiert - das ist eigentlich total übergriffig. Fotografiert werden eher arme Leute, nicht die Geschäftsleute. Oder wenn man als Tourist in ein Lokal geht, wo nur Einheimische sind - das ist ja gut, weil Austausch passiert, aber wenn es zu viel ist, ist es kein Ort mehr für Einheimische. Ich selber gehe gern im Ausland zum Friseur. Das habe ich auch in Marokko gemacht, es war lustig, ich habe jemanden kennengelernt und wir sind dann durch die Stadt gegangen. Aber auch da denke ich mittlerweile: Wenn das jeder macht

Bei der Reiseplanung, sagen Sie, hätten wir oft nur Destinationen im Kopf, anstatt auf unsere Bedürfnisse zu schauen.

Kapeller: Wir wollen mit dem Reisen oft Zeitmangel oder Schwierigkeiten im Alltag kompensieren. Aber vielleicht sollten wir uns fragen: Was würde mir jetzt wirklich guttun? Brauche ich eine Woche, in der ich mit niemandem rede und nur in der Natur bin, oder brauche ich Gesellschaft und andere Sinneseindrücke? Und wie kann ich das so erreichen, dass ich der Umwelt und anderen Leuten nicht schade?

Wo wird Ihre nächste Reise hingehen?

Kapeller: Die geht nach beruflichem Erfordernis. Ich soll an die Nordsee fahren. Ich bleibe dann gleich länger. Mein Bedürfnis ist: Handy ausschalten, Meeresrauschen hören. Und nicht übers Reisen reden.

Gerlinde Pölsler in Falter 23/2022 vom 2022-06-10 (S. 44)

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Mehr Informationen
Inhaltsverzeichnis

1 Der Semmering, eine Bahnlandschaft                                               17

Die Ghega-Bahn – Kurort Semmering – Südbahnhotel – Kurhaus –Bahnwanderweg zu Tale – Payerbach-Reichenau und weitereWanderziele

2 Ans Schwäbische Meer                                                                        28

Bodensee – Bregenz – Lindau – Rhein und Bregenzerwald –Das Schweizer Bahnparadies – Bludenz – Arlberg

3 König Schneeberg                                                                                  38

Wiener Neustadt – Hohe Wand – Puchberg am Schneeberg –Der Schneeberg mit seiner Zahnradbahn

4 Das Marchfeld. Eine Reise in die Frühgeschichte der Bahn         46

Deutsch-Wagram – Das Heizhaus in Strasshof – Ein Abstecher an die March – Valtice und Lednice – Brno

5 Gutenstein und Ferdinand Raimund.                                                56

Das Piestingtal – Bad Fischau – Gutenstein –der Raimundsitz am schönen Mariahilfberg

6 Im Arbeiter- und Arbeiterinnenparadies                                           63

Triestingtal – Krupp-Stadt Berndorf – Aufs Hocheck

7 Ein Spaziergang von Mödling nach Baden                                      71

Mödling und seine Künstler – Die Wanderung über den Anninger –Südbahnwein – Die Welt-Kurstadt Baden bei Wien

8 Wiener Melange                                                                                     83

Der Hauptbahnhof – der Westbahnhof – Otto Wagners Stadtbahn –das Technische Museum – die Liliputbahn und ein Modellbahn-Königreich im Prater

9 Alle Wege führen nach Bratislava                                                     92

Petronell-Carnuntum – Hainburg und der Braunsberg –Bratislava-Petržalka – Marchegg und seine Störche –Stadtbummel in Bratislava

10 Kleine Klösterrundfahrt                                                                      101

Stift Klosterneuburg – Strandbad Kritzendorf – Tulln –Stift Göttweig –Eine Nebenbahn zwischen zwei Hauptstädten –Stift Herzogenburg – St. Pölten

11 Die drei Hauptstädte des Burgenlands                                            110

Neusiedl am See – Um den See – Esterházy-Stadt Eisenstadt – Sopron und ein Abstecher nach Győr

12 Die Donau abwärts                                                                              118

Von Passau nach Linz – Linzer Lokalbahn – Pöstlingbergbahn – Die Reste der Donauuferbahn – Grein – Melk – Wachaubahn und Wachau – Krems und Stein

13 Weinviertel, du schönes                                                                     129

Sonderzug nach Ernstbrunn – Die Leiser Berge – Nitsch in Mistelbach – Um die Staatzer Klippe – Laa an der Thaya

14 Die große Runde in den Norden                                                        138

Die Nordwestbahn – Retz und sein herrlicher Hauptplatz – Der Reblaus Express nach Drosendorf – Stippvisiten in Znojmo/Znaim und Mikulov/Nikolsburg

15 Lovely Kamptal                                                                                    147

Mit Bahn und Rad durchs Tal – Die Weinstadt Langenlois – Zöbing und der Heiligenstein – Sommerfrische in Gars – Die stolze Rosenburg und Stift Altenburg – Kunststadt Horn

16 Hinauf ins Waldviertel                                                                       157

Die Franz-Josefs-Bahn – Eggenburg am Manhartsberg – Radfahren auf alten Gleisen – Kulturstadt Slavonice

17 Gmünd und die Waldviertelbahnen                                                164

Die Grenzstadt Gmünd und die berühmte Blockheide – Die Waldviertler Schmalspurbahnen nach Weitra, Groß-Gerungs, Litschau und Heidenreichstein

18 Auf ein Budweiser nach Budweis                                                    174

České Velenice – Třeboň – Budweis – Die Reste der Pferdeeisenbahn von Budweis nach Linz – Das Mühlviertel im Eilzugstempo

19 Durch das Hintergebirge                                                                    182

Steyr – Reichraming – Eine Radtour auf der Trasse der Hintergebirgs-Waldbahn – Waidhofen an der Ybbs

20 Hinein in den Attersee                                                                        190

Mit der Atterseebahn nach und zum Attersee – Unterwegs mit dem Rad, zu Fuß und zu Schiff – Seewalchen und Gustav Klimt

21 Hallstatt und das Salzkammergut                                                    197

Gmunden und die Traunseetram – Kaiserstadt Bad Ischl – Herrliches Hallstatt – Obertraun – Bad Aussee und der Grundlsee

22 Im Hausruck                                                                                         206

Eisenbahn- und Bergbaumuseum Ampflwang – Der Hausruck – Mit Thomas Bernhard nach Wolfsegg, Ungenach und Ohlsdorf

23 Das Hochhausdorf und die Tauernbahn                                         215

Bad Gastein – Sportgastein, das Niedersachsenhaus und andere Hütten – Die Heilstollenbahn von Böckstein – Die Tauernbahn und ihre „Südrampe“

24 Innsbrucker Bahnerkundungen                                                       226

Hungerburgbahn – Mittelgebirgsbahn nach Igls – Stubaitalbahn nach Fulpmes – Das Wipptal, der Brenner und der Basistunnel

25 Tiroler Schönheiten und die deutsche Zugspitze                          233

Inn-Radweg – Zillertalbahn und Zillertal – Achensee-Zahnradbahn – Karwendelbahn – Seefeld, Garmisch-Partenkirchen und die Zugspitze

26 Das Vulkanland und die Riegersburg                                              241

Feldbach – Gleichenberger Bahn und Bad Gleichenberg – Bad Radkersburg – Die Riegersburg

27 Fürstenfelder Erkundungen                                                              250

Die Aspangbahn und der Wechsel – Fürstenfeld und das Thermenland – Therme Bad Blumau – Radrunde durch die Oststeiermark

28 Auf den Erzberg                                                                                    258

Leoben, Donawitz, Vordernberg – Eisen- und Stahlproduktion – Die Bahn auf den Präbichl – Der Erzberg – Eisenerz und Leopoldsteiner See

29 Die schmale Spur entlang der Mur                                                  267

Mit der Murtalbahn, planmäßig und mit Dampf – Murau – Tamsweg – Dampfen auf der Taurachbahn – Der Murtalradweg

30 Im stillen Osten des freundlichen Südens                                       275

Von Graz über die Pack nach Wolfsberg – Wolfsberg und Christine Lavant – Bleiburg und Werner Berg – Die Petzen – Die neue Koralmbahn

31 Lustiges Villach, schönes Gailtal und zwei hübsche Seen          284

Eisenbahnerstadt Villach – Villacher Alpe – Mit der Gailtalbahn zum Presegger See – Faaker See – Radstadt Villach

32 Süd-Osttiroler Abfahrt und die Kärntner Seenwelt                       293

Sextener Dolomiten – Drautal-Radweg – Weißensee – Millstätter See – Ossiacher See – Von Villach nach Klagenfurt – Am noblen Wörthersee

33 Pilgerreise nach Mariazell                                                                 303

Die Pilger und die Bahn – Das Pielachtal und die Bergstrecke – Die Basilika und die Gnadenmutter – Die Museumstramway und der Erlaufsee – Der Ötscher und die Heimfahrt nach St. Pölten

Reihe Kultur für Genießer
Erscheinungsdatum 24.05.2022
Umfang 320 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854397076
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