Hans Hurch - vom Widerschein des Kinos

Texte aus dem FALTER 1978–1991
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Kritik, wenn sie wirklich etwas mit Unterscheidungsvermögen zu tun haben will und nachhaltig wirksam sein will, muss die vorformatierten Einstellungen unterwandern. Einen erweiterten Gedankenraum aufmachen. – Dies war ein Credo von Hans Hurch, als Filmkritiker wie auch als Kurator und zwanzig Jahre lang als Direktor der VIENNALE. Der gehorsamen Version des Staatsbürgers hielt er die Verkörperung des flanierenden Citoyen entgegen – immer angriffslustig, gleichzeitig selbst durchaus angreifbar. Wie schrieb er, als er 1978 zu seiner ersten FALTER-Rezension anhob: „Dies ist das erste Mal, dass ich versuche über einen Film zu schreiben, und ich weiß eigentlich nicht so recht, wie ich das machen soll.“ Dieses „Nichtwissen“, diese produktive Ungewissheit, die natürlich eine klare Moral und Haltung impliziert – sie bescherten dem FALTER von 1977 bis 1991 eine erkleckliche Zahl kürzerer, längerer und durchaus auch sehr langer Texte von Hans Hurch – Essays, Interviews und Kurztexte, die den Zwang zur vorauseilend gehorsamen Erfüllung von kulturellem Angebot konsequent unterwandern und hinterfragen.

FALTER-Rezension

Ein letztes Gespräch über Kino und die Liebe zu Postkarten

Kurz vor seinem Tod im Juli gab Hans Hurch, der langjährige Direktor der Viennale, dem jungen Filmemacher Anatol Vitouch ein Interview über die Notwendigkeit von Widerstand, das Schreiben und das Leben



Als ich am Nachmittag des 12. Juli aus dem 49er steige, ist es unerträglich heiß und ich bin zu früh dran. Ein dem Viennale-Büro benachbartes Café bietet Unterschlupf, Underground-Großmeister Charles Bukowski blickt von seinem Foto skeptisch auf den verschwitzten Gast herunter und animiert mich, einen Schnaps zum Espresso zu ordern. Wie viel Zeit wird sich Hans Hurch an einem solch heißen Tag für ein Interview nehmen?

Viel Zeit. Im Konferenzraum der Viennale entwickelt sich bald ein beiderseits leidenschaftlich geführtes Gespräch über Filmpolitik, gegenkulturelles Kino und notwendige jugendliche Anmaßung. Ein Auszug.





Anatol Vitouch: Sie machen die Viennale jetzt seit 20 Jahren, wenn ich richtig ...

Hans Hurch: 1997 hab ich angefangen, das ist jetzt heuer mein 21. Jahr, und ich sag’s ehrlich, als ich das im vorigen Jahrtausend begonnen hab ... (lacht), hatte ich natürlich keine Ahnung, dass ich das so lange machen werde. Man denkt ja nicht so, man sagt ja nicht: Das mach ich jetzt einmal den Großteil oder einen wichtigen Teil meines Lebens.



Was hat sich seit 1997 am meisten verändert an der Art, wie dieses Festival gemacht wird?

Hurch: Was sich ganz wesentlich verändert hat, ist die ganze technische Basis des Kinos. Als ich vor 20 Jahren angefangen habe, war das ganze Kino, wie man so schön sagt, analog. Das heißt, man hatte schwere 35-mm-Celluloid-Filmkopien, die sich dann irgendwo gestapelt haben, und man hatte schwere Kisten und Versicherungen dafür. Heute gibt es das eigentlich nicht mehr. Heute ist das Kino fast virtuell. Das sind irgendwelche Links und irgendwelche DCPs. Diese physische Seite des Kinos, die ist verschwunden. Was sich also sicher geändert hat, ist, wie man so schön modisch sagt, das Dispositiv Kino, und zwar vollkommen.



Wenn ich an mein persönliches Lieblingskino, das Kino der 60er- und 70er-Jahre denke, dann habe ich das Gefühl, dass die großen Filme der damaligen Zeit eine gewisse Rauheit der Form hatten und dass das Politische darin eher in Ambitionen im Hinblick auf die Form liegt. Heutzutage – insbesondere im österreichischen Kino, aber nicht nur – wird das Politische eher im Inhaltlichen oder im Thematischen gesucht.

Hurch: Ich glaube, das stimmt, und zugleich liegt natürlich genau in dieser Trennung die Problematik. Wenn man jemanden nimmt wie Godard, als geradezu klassisches Beispiel. Da war jemand, der hat etwas Neues gemacht, was politisch neu war und in einer neuen Form war. Das war irgendwie eins. Und das hat, glaub ich, für vieles im Kino gegolten. Der Glaube, dass das Politische auch in den Inhalten liegt, den es immer gegeben hat, der ist heute stärker da, und daran glaube ich aber nicht. Es ist nicht politisch, einfach nur Emotionalität zu erzeugen. Es ist viel schwieriger, eine eigene filmische Form für etwas zu finden.



Besteht der Unterschied nicht vorwiegend darin, dass zu Zeiten der Nouvelle Vague über diese ästhetischen Fragen überhaupt diskutiert und gestritten wurde, und zwar auf hohem Niveau? Die einzigen Leute, die in Österreich heute noch grundsätzlich über die Ästhetik erfolgreicher Regisseure wie Michael Haneke oder Ulrich Seidl diskutieren, tun das politisch von ganz rechts, weil sie nicht wollen, dass es diese Art von Kino überhaupt gibt.

Hurch: Oder so böse Menschen wie ich, der ich mich nicht als rechts sehen würde und der ich aber auch nicht meine, dass ich das von links kritisiere. Ich würde versuchen, es aus der Sache heraus zu kritisieren oder einfach zu verstehen. Und da habe ich beiden gegenüber gewisse Bedenken oder Einschränkungen, Seidl gegenüber noch viel mehr als gegenüber Haneke. Mir ist das Kino von Ulrich Seidl zu komplizenhaft, zu stark dem verhaftet, was er eigentlich kritisiert. Haneke ist schon viel differenzierter, Haneke weiß zum Beispiel, was es bedeutet, etwas nicht zu zeigen. Da ist Haneke auch Schüler von Bresson, er weiß, dass Gewalt auch dadurch existiert, dass man die Gewalt nicht filmisch evoziert.



Das stimmt, aber es ist schwer, mit Haneke darüber zu diskutieren. Ich habe an der Filmakademie studiert, und in seinen Lehrveranstaltungen war es mitunter sehr schwierig, mit ihm in ein Gespräch über solche Fragen zu kommen.

Hurch: Haneke will nicht darüber reden. Und ich behaupte, er kann auch nicht wirklich darüber reden. Er ist kein reflektierter Mensch. Das ist jetzt frech, dass ich das einfach so dahinsage, aber das glaub ich wirklich. Und ich glaube, Haneke wird auch nicht gerne kritisiert. Das trifft aber auf mich auch zu, ich werd auch nicht gerne kritisiert, und wenn, dann tu ich nur so, als würde ich gerne kritisiert werden. Niemand will, dass es ihm ans Eingemachte geht, Haneke schon gar nicht, der ist da richtig intolerant.



Ich habe vor einigen Jahren auf der Viennale den Film „Rocker“ von Klaus Lemke gesehen, der mich damals sehr begeistert hat und ein gewisses filmisches Erweckungserlebnis für mich war ...

Hurch: Ah, wirklich? Im Gartenbau einmal, in der Nacht, oder?



Ja, genau. Da gab es nachher auch noch ein Publikumsgespräch mit Lemke. Als ich diesen Film gesehen habe, hab ich mir gedacht: Das ist so eine Art von Kino, die es heute überhaupt nicht mehr gibt.

Hurch: Das stimmt.



Eine Art von konterkulturellem Kino, das aber lustvoll ist und sozusagen wie Rockmusik funktioniert, worauf Lemke sich auch dezidiert beruft. Haben Sie das Gefühl, dass ...

Hurch: Das haben Sie eh schon besser gesagt, als ich es beantworten kann. Nein, wirklich.



Aber haben Sie das Gefühl, dass es diese Art von Underground-Kino noch oder wieder irgendwo gibt?

Hurch: Ich glaube, dass es das nicht mehr gibt, weil die Gesellschaft heute viel eingeschliffener ist. Dass diese Form von Subkulturen, von denen „Rocker“ noch erzählt – also diese Hamburger Rocker, mit einer eigenen Art von Sprache, einer eigenen Kleidung, das war nicht nur eine Mode, die Lederjacke und so – dass das sehr stark kommerzialisiert wurde, dass dieses Widerstandspotenzial, das da noch drinnen liegt, heute viel weniger geworden ist. Was ich vermisse im österreichischen Kino, ist genau so was wie „Rocker“. Ein realistisches, nicht naturalistisches Kino, das irgendetwas mit einer Lebenswirklichkeit, mit Erfahrungen und Personen und Kulturen zu tun hat. Das gibt es heute irrsinnig viel weniger. Aber vielleicht hab ich auch einen etwas altmodischen Begriff von Kino. Ich glaube noch immer, dass das Kino eine Form von – ob fiktiv oder dokumentarisch – Welterfahrung ist. Dass ich etwas sehe oder spüre oder lerne im Kino, was ich nicht wusste, was neu ist. Ich finde, das ist das Interessanteste am Kino, dass man sich dabei selbst überprüft und erfährt und einem auch widersprochen wird und dass man sich manchmal auch ganz entzündet daran, ganz distanzlos wird und in etwas hineinfällt.



Die Produktionsbedingungen des sogenannten Kunstkinos haben sich stark verändert. Früher gab es einzelne Leute, wie Lemke, die einfach ihrer eigenen Vision von Kino gefolgt sind, während heute alles erst durch sieben institutionelle Bewilligungsstufen durch muss.

Hurch: Glauben Sie, dass das so ist?



Ja, beratende und fördernde Institutionen, die das abschleifen, damit es nicht zu sehr aus dem Rahmen fällt. Das ist zumindest die Erfahrung, die ich mit meinen eigenen Filmprojekten gemacht habe. Alles, was durch dieses Nadelöhr der Filmförderung ästhetisch oder ­thematisch nicht durchpasst, hat es sehr schwer, ­überhaupt irgendwo vorzukommen.

Hurch: Ich glaube, dass das stimmt, und Sie sagen das ja aus Ihrer eigenen Erfahrung. Ein immer stärker standardisiertes System, Fernsehen, Co-Produzenten, dann geht das hundertmal durch irgendwelche Skriptdoktoren und Drehbuchseminare und was nicht noch alles. Das stimmt sicher, dass viele Köche den Brei verderben und durch viele Filter am Schluss etwas Dünnes herauskommt. Aber ich würde doch von Leuten noch viel mehr Eigensinn erwarten und mehr Widerstandskraft und weniger Bereitschaft, sich diesen Normen anzupassen.



Wird den Menschen heutzutage nicht schon sehr früh abgewöhnt, die Art von Selbstvertrauen an den Tag zu legen, die dafür notwendig ist, um sich innerhalb dieses Kunstsystems noch zu widersetzen? Die Maschen, kommt mir vor, sind so eng gestrickt, und es wird alles so positiv formuliert, als Hilfe, die einem angeboten wird ...

Hurch: ... die einen führt ...



... genau.

Hurch: Wissen Sie, was mir jetzt einfällt, wo Sie das beschrieben haben, was vielleicht auch ein Grund ist? Früher war widerständisch zu sein, nicht erfolgreich zu sein, seine eigenen Spinnereien zu machen ... das hat einen viel höheren Wert und ein Renommee gehabt. Ich kann mich erinnern, zu meinen Falter-Zeiten in den 70er-Jahren, dass wir Leute, die erfolgreiche Journalisten waren, eigentlich irgendwie verachtet haben.



Außerhalb zu sein hatte eine gewisse Qualität, nicht?

Hurch: Ja. Dieses Handgemachte und Unfertige und an sich auch Anmaßende sozusagen, das bin ich, das mach ich, ist doch mir wurscht, was die anderen machen. Und heute ist der Druck des Erfolgs, der sozialen wie ökonomischen Anerkennung, so viel größer, dass Leute, die diesen Anforderungen nicht entsprechen – da heißt es dann einfach: „Der hat’s nicht geschafft. Der war nicht gut genug.“



Der ist dann ein „Loser“.

Hurch: Ja, der ist ein Loser. Der macht ja nur sein Zeug und checkt nicht recht, was los ist. Das ist mir jetzt eingefallen, wo Sie das gesagt haben, dass dieses Widerständige, Eigene, Sture, Abseitige und auch ­Größenwahnsinnige, dass das ein wesentlicher Teil einer künstlerischen ­Menschwerdung und Entwicklung ist. Wenn es da zu stark und zu früh bereits eine Gegenbewegung gibt, die das denunziert, dem andere ­Erwartungen entgegensetzt, dann muss ein Mensch sehr früh sehr stark sein – und das ist schwierig, das ist echt schwierig. Warum soll man das von jemandem erwarten, der das von ­Anfang an so mitgekriegt hat? Das andere, in dem ich altmodisch bin, das weiß ich – aber nur vorübergehend altmodisch, denn ich glaube, das wird wieder sehr modern werden –, das ist so ein Verlust von physischer Wirklichkeit, dass sich so wahnsinnig viele Dinge in Virtuelles und Wahrnehmungsformen im Netz auflösen. Ich bin sicher, dass es wieder eine Gegenbewegung geben wird und sich die Leute wieder Postkarten schicken werden. Dass man ein farbiges Bild aussucht und hinten mit der Hand draufschreibt: „Es ist schön hier, aber sehr heiß.“ Und irgendjemand macht am anderen Ende der Welt das Postkastl auf und findet zwischen der ganzen Werbung auf einmal das Bild und hinten die vertraute Schrift von jemandem und eine Marke und einen Stempel.



Wie war es, als Sie in den 70er-Jahren im Falter mit den Filmkritiken begonnen haben?

Wurde das von Anfang an öffentlich wahrgenommen?

Hurch: Ich kann mich erinnern, ich hab damals mit Armin Thurnher einen Film von Peter Patzak total verrissen, „Kassbach“, ein politischer Film über Neonazis. Und wir haben ihm also nachgewiesen, dass das ein reaktionärer Schas ist. Im Sinne dessen, worüber wir vorhin geredet haben: dass das nicht politisch ist, sondern gut gemeintes, liberales Kritikkino, das in Klischees steckenbleibt. Das hat totales Aufsehen erregt, Patzak und Co-Autor Zenker haben riesige Antworten an uns geschrieben, da gab’s ein richtiges Hin und Her. Das ist heute völlig undenkbar. Die haben das aber ernst genommen, sich zugleich auch über uns lustig gemacht und wir uns wiederum über sie. Oder die „Arbeitersaga“, nach Turrini, das habe ich irrsinnig kritisiert, als sozialdemokratisches Versöhnungskino. Das war natürlich auch frech. Aber ich habe halt machen können, was ich wollte, es hat niemanden gegeben, der zu mir gesagt hätte: „Mäßige dich ein bisschen, wir brauchen die Anzeigen, du kannst ja nicht schon wieder … der Turrini ist ja auch nicht niemand, und du bist doch ein Würschtl“, sondern wir haben das einfach so gemacht, das war wahnsinnig lustig und hatte zum Teil schon auch ein gewisses Niveau.



Wie sind Sie dazu gekommen, als Filmkritiker zu arbeiten?

Hurch: Wir waren lauter Studienabbrecher, ich hatte Kunstgeschichte studiert, die anderen Theaterwissenschaften, niemand hatte irgendeine sogenannte Qualifikation. Die einzige Idee war, eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, den Falter zu machen. Ich habe sogar den Verdacht, manche waren nur dabei, damit sie dann beim Handverkauf die Girls anbraten konnten in den Wiener Lokalen. Für mich war diese Falter-Zeit deswegen wahnsinnig prägend, weil es so einen Freiraum gegeben hat. Wir haben damit keinen Groschen Geld verdient, ich hab davon nicht leben können. Ich erzähle immer gerne die Geschichte, wie ich in der Nacht wild plakatieren gegangen bin und die Filme plakatiert habe, die ich untertags im Falter verrissen habe. In der Nacht habe ich sie beworben und untertags habe ich mich hingesetzt und sie am Schreibtisch heruntergemacht. Weil fürs Schreiben hätte ich nichts gekriegt. Ich meine das auch gar nicht mit so einem Retro-Schmelz oder sentimental. Es war einfach damals unsere Wirklichkeit. In der hat man einfach in irgendeiner Mietwohnung gearbeitet, ist zusammengesessen, hat diskutiert, über Atomkraft und alles Mögliche. Ich glaube, dass das Internet das nicht ersetzt, diese Form der Kommunikation. Aber jetzt red ich wirklich schon wie ein 80-Jähriger, der von kurz nach dem Krieg erzählt.



Ich muss sagen, ich seh das genauso wie Sie.

Hurch: Aber trotzdem mache ich immer wieder bei der Viennale auch mit jüngeren Leuten die Erfahrung, dass es ein wahnsinniges Bedürfnis nach dieser Unmittelbarkeit gibt. Dass man noch etwas sehen oder erfahren will, dass es nicht nur Serien gibt, die man im Netz sieht, und sagt, na da bin ich schon bei der Folge vier ausgestiegen, dass man irgendwann das Gefühl hat, dieses Leben wird so eine austauschbare Sauce. Ich will die Vergangenheit damit nicht verklären. Wenn ich nicht die Viennale gemacht hätte und mich damit gerettet hätte, weiß ich nicht, was ich gemacht hätte, mit meinen abgebrochenen Studien.



Das führt zur Frage, was Sie machen werden, wenn Sie nicht mehr bei der Viennale sein werden.

Hurch: Ich möchte wieder schreiben, ob über Filme oder über Reisen, zur Verwertung oder nur für mich. Es hat mir immer viel bedeutet, in der Sprache eine Form für etwas zu finden. Drehbuchschreiben ist auch eines der Dinge, die ich mir vorstellen könnte, und zwar kein Originaldrehbuch, ich bin kein großer Künstler. Aber ich würde irrsinnig gerne schöne Bücher, die mir wichtig sind, zu bearbeiten versuchen – auch ohne dass daraus ein Film wird oder jemand etwas daraus macht. Da würde ich mich sofort irgendwo auf der Welt ein Jahr lang hinsetzen und das probieren. Und wenn das niemals realisiert würde: Ich schwöre Ihnen, ich hätte keine Sekunde das Gefühl, dass es umsonst gewesen ist.

Anatol Vitoch in Falter 42/2017 vom 2017-10-20 (S. 26)

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Mehr Informationen
Reihe Schöne Bücher
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Umfang 248 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854396109
Herausgeber Claus Philipp, Christian Reder, Armin Thurnher
Leserstimmen

Mit viel Liebe gemacht (Aloisia H., Wien)

Wie schade, dass es mit 1991 endet ... (Monika P., Wien)

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