Das Jüdische Echo 2011/12

Religion heute. Wozu? Glauben in einer säkularisierten Welt
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Das Jüdische Echo stellt in der Ausgabe 2011/12 die Frage nach dem Stellenwert und der Funktion von Religion im Alltag heute. Dient diese noch als Orientierung und Krücke fürs Leben? Wird Religion einerseits nur mehr als routinierte, beliebige Clubmitgliedschaft geduldet und andererseits als ideologische, gebieterische Waffe praktisch eingesetzt?

Worin unterscheiden sich Judentum, Christentum und der Islam in ihrem unterschiedlichen Ringen um ihre gegenwärtige Bedeutung? Was unternehmen besorgte Religionsführer, um die schwindende Zahl ihrer Schäfchen im globalen Supermarkt der oftmals kuriosen sinnstiftenden esoterischen Angebote zusammenzuhalten?

In welche Lebensbereiche dringen die tradierten kultischen Rituale ein, wo werden diese aktiv bedient? Welche Rolle spielen Religion oder ihre Substitute am Theater, in der Musik, im Sport, in der Welt des Konsums oder in der Erziehung?

Das Spektrum der Fragen ist weit gefasst: Sie betreffen etwa die nationalistischen Aspekte der politischen Instrumentalisierung von Religion in Ungarn und Polen. Sie beleuchten auch die Haltung zu säkularen Lebensformen am Beispiel der gerichtlichen Entscheide zum Kreuz in der Schule in Italien oder des Burka-Verbots in Frankreich.

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Reihe Schöne Bücher
Erscheinungsdatum 08.11.2011
Umfang 192 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854394617

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