Das Jüdische Echo 2013/14

Medienmacht und Politik: neuer Journalismus – alte Vorurteile
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Der täglichen Informationsflut kann sich niemand entziehen. Während Zeitungen und TV-Nachrichten Leser und Seher verlieren, nimmt die Bedeutung neuer Medien des Internets zu: Blogs, soziale Netzwerke, Chats. Parallel dazu investieren Wirtschaft und Politik enorme Summen in PR und „Spin“. Das Jüdische Echo geht in der Ausgabe 2013/14 den Fragen nach, welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf Demokratie und Gesellschaft? Wer hat die Macht, Themen zu setzen und Interessen durchzubringen?

Wie hat sich die Berichterstattung über jüdische Inhalte – zwischen antisemitischen Stereotypen, philosemitischem Wohlwollen und modernem Pragmatismus – in den letzten Jahrzehnten verändert ? Wie stellen die Medien anderseits Politik und Menschen des Staates Israel dar? Journalisten, Politikern, Künstlern und Wirtschaftstreibenden schildern ihre Erfahrungen mit der Nachrichtenwelt: ihre Macht und Ohnmacht.  

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Reihe Schöne Bücher
Erscheinungsdatum 12.11.2013
Umfang 152 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854394990
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