Das Jüdische Echo 2021/22

Debatten und Träume - 70 Jahre "das Jüdische Echo", Jüdisches leben in Österreich, Europa und Israel
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Die Jubiläumsausgabe bringt herausragende Beiträge zum jüdischen Leben in Österreich und Europa, das in den vergangenen sieben Jahrzehnten wiedererstand, aber nie ganz sorgenfrei wurde. In der Jubiläumsausgabe 2021/2022 lässt „Das Jüdische Echo“ Glanzleistungen vergangener Ausgaben Revue passieren: Beiträge von Autorinnen und Autoren wie Hilde Spiel (1911 -1990), der Grande Dame von Literatur und Kritik, von Harry Zohn (1923 – 2001), dem austro-amerikanischen Historiker und Herzl-Übersetzer, oder des 1928 geborenen Friedensnobelpreisträgers Elie Wiesel.
Neben diesen Zeitzeugen der dunkelsten Stunden des 20. Jahrhunderts kommen Autorinnen und Autoren zu Wort, die sich heute Grundfragen jüdischen Lebens stellen, darunter Helene Maimann, Doron Rabinovici und Vladimir Vertlib. Als Redakteurin der Ausgabe konnte die Historikerin und Publizistin Evelyn Adunka gewonnen werden, die sich schon lange mit der Geschichte des „Jüdischen Echos“ befasst.

Das Jüdische Echo wurde 1951 als „Mitteilungsblatt der Jüdischen Hochschüler“ von Dr. Leon Zelman, dem langjährigen Leiter des Jewish Welcome Service, gegründet. Zelman, der bis zu seinem Tod 2007 auch Chefredakteur war, ist es gelungen, aus einem kleinen Mitteilungsblatt eine renommierte Zeitschrift für Kultur und Politik zu machen. Seit 2014 ist Erhard Stackl Chefredakteur.

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Erscheinungsdatum 08.09.2021
Umfang 152 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854396772