Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa

ORF, BBC, ARD & Co auf der Suche nach dem Public Value
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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kommt europaweit unter Druck. Einerseits soll er Qualität und Public Value bieten, andererseits ist er zunehmend dem Wettbewerb mit privaten Anbietern ausgesetzt.

Anhand ausgewählter Länder wird prägnant dargestellt, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa in der Praxis funktioniert. Was sind die Rahmenbedingungen? Wie wird die aktuelle Public-Value-Debatte in den Ländern geführt? Was sind die künftigen Herausforderungen? Und welche Rolle soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Zukunft in Europa spielen?

Ziel der Ländervergleiche sind Schlussfolgerungen für Österreich: Wie schneidet der ORF im europäischen Vergleich ab und was kann Österreich aus den Erfahrungen der anderen Länder lernen? Das Buch zeigt, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich Aufholbedarf hat, und wo er international mithalten kann. Aus den untersuchten Ländern lassen sich Empfehlungen ableiten, was es für die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks braucht.

FALTER-Rezension

Dieses vor einigen Jahren erschienene Buch bietet noch immer einen kompakten und wissenschaft lich abgesicherten Überblick über öff entlich-rechtlichen Rundfunk in einigen europäischen Ländern (Österreich, Schweiz, Deutschland, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Schweden, Großbritannien und Frankreich) und wollte vor allem die Handlungsbedingungen des ORF abstecken. Noch immer eine interessante Quelle.

Armin Thurnher in Falter 26/2017 vom 2017-06-30 (S. 43)

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Reihe Fachbücher
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Umfang 248 Seiten
Verlag Falter Verlag
EAN 9783854394334
Herausgeber Reinhard Christl, Daniela Süssenbacher

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