Civilization and Its Discontents

144 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

In what remains one of his most seminal papers, Freud considers the incompatibility of civilisation and individual happiness, and the tensions between the claims of society and the individual. We all know that living in civilised groups means sacrificing a degree of personal interest, but couldn't you argue that it in fact creates the conditions for our happiness? Freud explores the arguments and counter-arguments surrounding this proposition, focusing on what he perceives to be one of society's greatest dangers; 'civilised' sexual morality. After all, doesn't repression of sexuality deeply affect people and compromise their chances of happiness?

Über den Autor

Sigmund Freud, geboren am 6. Mai 1856 in Freiberg, ist der Begründer der Psychoanalyse und war ein bedeutender Denker seiner Zeit. Er studierte an der Universität Wien und promovierte 1881 zum Doktor der Medizin. Anschließend arbeitete er am Allgemeinen Krankenhaus in Wien und habilitierte in Neuropathologie. Bald darauf ließ er sich als praktischer Arzt für Neurologie in Wien nieder. 1900 veröffentlichte Sigmund Freud das bekannte Werk "Die Traumdeutung". Zu weiteren bedeutenden Publikationen zählen "Totem und Tabu", "Das Ich und das Es", "Hemmungen, Symtom und Angst" sowie "Das Unbehaben in der Kultur". 1919 gründete er den "Internationalen Psychoanalytischen Verlag". Zu Lebzeiten wurde der Neurologe zum Bürger der Stadt Wien ernannt und mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. 1938 emigrierte er nach Großbritannien. Bis zu seinem Tod 1939 praktizierte Sigmund Freud in London.

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