'Musa Dagh stood beyond the world. No storm would reach it, even if one should break'It is 1915 and Gabriel has returned to his childhood home, an Armenian village on the slopes of Musa Dagh. But things are becoming increasingly dangerous for his people in Turkey, and, as the government orders round-ups and deportations, the villagers of Musa Dagh decide to fight back. The seminal novel of the Armenian genocide, Franz Werfel's bestselling 1933 epic brought the catastrophe to the world's attention for the first time, and has become a talismanic story of resistance in the face of hatred.'Forty Days will invade your senses and keep the blood pounding. Once read, it will never be forgotten' The New York TimesTranslated by Geoffrey Dunlop and James Reidel
Über den Autor
Der erfolgreiche Schriftsteller und Dramatiker Franz Werfel wurde 1890 in Prag geboren. Schon als Schüler verfasst Werfel Gedichte und Dramen. Bekannt wurde er schlagartig durch seine Gedichte "Weltfreund", "Wir sind" und "Einander". 1919 veröffentlichte der Schriftsteller seine erste eigenständige Novelle mit dem Titel "Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig". Es folgen unter anderem das Drama "Spiegelmensch" sowie die Werke "Der Tod des Kleinbürgers", "Kleine Verhältnisse", "Der Abituriententag". Besonders bekannt wurde der zweibändige historische Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" und "Das Lied von Bernadette". Nach dem Anschluss Österreichs emigrierte Werfel 1938 nach Frankreich, wo er zwei Jahre verweilte und anschließend über Spanien in die USA kam. Franz Werfel verstarb 1945 im Alter von 54 Jahren an einem Herzinfarkt. Posthum wurde sein autobiografisch geprägter Reiseroman "Stern der Ungeborenen" veröffentlicht. Werfel gilt als ein Wortführer des lyrischen Expressionismus.