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Kurzbeschreibung des Verlags
As a young man, Gerhard Self served as a Nazi prosecutor. After the war he was barred from the judicial system and so became a private investigator. He has never, however, forgotten his complicity in evil.Hired by a childhood friend, the aging Self searches for a prankish hacker who’s invaded the computer system of a Rhineland chemical plant. But his investigation leads to murder, and from there to the charnel house of Germany’s past, where the secrets of powerful corporations lie among the bones of numberless dead. What ensues is a taut, psychologically complex, and densely atmospheric moral thriller featuring a shrewd, self-mocking protagonist.
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Über den Autor
Der deutsche Jurist, Schriftsteller und ehemalige Hochschullehrer Bernhard Schlink lebt in Berlin und New York. Sein 1995 erschienener Roman "Der Vorleser" schaffte es international auf die Bestsellerlisten, wurde in über 50 Sprachen übersetzt und zahlreich ausgezeichnet. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin war Schlink als wissenschaftlicher Assistent tätig, promovierte 1975 in Heidelberg zum Dr. jur. und habilitierte 1981. Seine Tätigkeit als Schriftsteller begann 1987, als er gemeinsam mit Walter Popp den Roman "Selbs Justiz" verfasste, den er später ohne Co-Autoren als Trilogie um den Privatdetektiv Gerhard Selb vollendete. Es folgten weitere Kriminalromane, darunter auch "Die gordische Schleife", der mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2000 wurde die Erzählsammlung "Liebesfluchten" ein Bestseller. Seine Werke "Selbs Justiz" (Filmtitel: "Der Tod kam als Freund"), "Der Vorleser", "Der Andere" und "Das Wochenende" wurden auch verfilmt.