Freedom for the Thought That We Hate

A Biography of the First Amendment
240 Seiten, Taschenbuch
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ISBN 9780465018192
Sprache Englisch
Erscheinungsdatum 05.01.2010
Größe 216 x 139 mm
Verlag Basic Books
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HerstellerangabenAnzeigen
Libri GmbH
Europaallee 1 | D-36244 Bad Hersfeld
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Kurzbeschreibung des Verlags

From one of the most influential journalists of the last half century, an essential explanation and defense of a foundational American idea: free speech More than any other people on earth, we Americans are free to say and write what we think. The press can air the secrets of government, the corporate boardroom, or the bedroom with little fear of punishment or penalty. This extraordinary freedom results not from America's culture of tolerance, but from fourteen words in the constitution: the free expression clauses of the First Amendment. In Freedom for the Thought That We Hate, two-time Pulitzer Prize-winner Anthony Lewis describes how our free-speech rights were created in five distinct areas: political speech, artistic expression, libel, commercial speech, and unusual forms of expression such as T-shirts and campaign spending. It is a story of hard choices, heroic judges, and the fascinating and eccentric defendants who forced the legal system to come face to face with one of America's great founding ideas.

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FALTER-Rezension

Über die Rechte der Aufdecker

Florian Klenk in FALTER 40/2010 vom 06.10.2010 (S. 20)

ORF, Profil und Justiz streiten um das Redaktionsgeheimnis und die Rechte von investigativen Journalisten. Welche Rechte haben Aufdecker? Ein Blick in Standardwerke ist hilfreich. Den Klassiker "Investigative Journalism" schrieb der britische Kommunikationswissenschaftler Hugo de Burgh. Er gibt wertvolle Einblicke in verschiedene Rechtsordnungen und Pressesysteme – etwa China. Der deutsche Kommunikationswissenschaftler Lars-Marten Nagel liefert mit "Bedingt ermittlungsbereit" eine aufwendig durchgeführte Vergleichsstudie, die er nach Besuchen in deutschen und amerikanischen Zeitungsredaktionen erstellt hat. In den USA, so Nagel, ist Aufdeckungsjournalismus institutionalisiert und mit wesentlich mehr Informationsbeschaffungsrechten ausgestattet. Eine packende historische Studie zur Pressefreiheit in den USA schrieb der Pulitzer-Preisträger Anthony Lewis. In "Freedom for the Thought That We Hate" erzählt er nicht nur vom mühsamen Kampf um die Meinungsfreiheit in den USA, er schildert anhand des Briefverkehrs und der persönlichen Notizen von Höchstrichtern, wie der Supreme Court sein liberales Verständnis der Pressefreiheit errungen hat.

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