"The play is full of prickly comedy and offers 90 minutes of civilised pleasure." - Guardian Benjamin Rubin is a cantankerous old writer, whisky aficionado and pedant, still basking in the reflected glory of long-ago success. Martin Wegner is a rising young literary star, heralded as "the voice of his generation".When Martin is given the opportunity to develop his new play under the mentorship of his idol, the writers meet in a dilapidated art-nouveau villa somewhere in the German countryside. Two massive egos are set on a collision course in this perceptive and compelling comedy about art and artists and the legacy of fame.Christopher Hampton's translation of The Mentor by Daniel Kehlmann premiered at the Ustinov Studio, Theatre Royal Bath, in April 2017.
Über den Autor
Daniel Kehlmann, geboren 1975 in München, kam im Alter von sechs Jahren nach Wien. Nach dem Schulabschluss studierte er Germanistik und Philosophie an der Universität Wien und arbeitete als Poetikdozent an verschiedenen Universitäten. Den ersten Roman veröffentlichte der Autor 1997 ("Beerholms Vorstellung"). Folgend erschienen mehrere Erzählungen, Novellen und Romane, darunter "Mahlers Zeit", "Der fernste Ort" und "Ich und Kaminski". Besonders bekannt ist Kehlmann für den Roman "Die Vermessung der Welt", welcher als erfolgreiches Werk der Nachkriegsliteratur gilt und mehrfache Auszeichnungen zur Folge trug. Daniel Kehlmann erhielt unter anderem den WELT-Literaturpreis, den Thomas-Mann-Preis, den Friedrich-Hölderlin-Preis und den Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis. Auch der 2017 publizierte Roman "Tyll" war monatelang auf der Bestsellerliste zu finden.