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Kurzbeschreibung des Verlags
Wittgenstein wrote the Philosophical Grammar during the years 1931 to 1934 - the period just before he began to dictate the Blue Book. Although it is close to the Investigations in some points, and to the Phiosophische Bemerkungen at others, the Philosophical Grammar is an independent work which covers new ground. It is Wittgenstein's fullest treatment of logic and mathematics in their connection with his later understanding of 'proposition', 'sign', and 'system'. He also discusses inference and generality - critisizing views of Frege and Russell as well as earlier views of his own - and the treatment of mathematical proof in this book, especially of inductive or recursive proofs, is deeper and more extensive than previously.
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Über den Autor
Ludwig Wittgenstein wurde am 26. April 1889 in Wien geboren. Er studierte zuerst Maschinenbau und später Philosophie in Cambridge, wo er ein Schüler von Bertrand Russell wurde. 1912 begann Wittgenstein sein erstes philosophisches Werk "Tractatus logico-philosophicus" zu verfassen, welches erst 1921 gedruckt wurde und abgesehen von einer kleinen Abhandlung das Letzte zu Lebzeiten erschienene Werk Wittgensteins bleiben sollte. Nach dem ersten Weltkrieg war er als Volksschullehrer im Semmering- und Schneeberggebiet tätig und entwarf für seine Schwester Margaret Stonborough gemeinsam mit Paul Engelmann ein Haus. Ende der 20er Jahre kehrte Wittgenstein nach Cambridge zurück und war als Professor für Philosophie an der Universität Cambridge tätig. Während des zweiten Weltkrieges arbeitete er außerdem als Krankenpfleger. Ludwig Wittengstein verstarb 1951 im 62. Lebensjahr an Krebs. 1953 wurde aus seinem Nachlass sein Hauptwerk "Philosophische Untersuchungen" veröffentlicht.