In Field Latin

96 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

Lutz Seiler grew up in the former East Germany and has lived most of his life outside Berlin. His poems, not surprisingly, are works of the border, the in-between, and the provincial, marked by whispers, weather, time's relentless passing, the dead and their ghosts. It is a contemporary poetry of landscape, fully aware of its literary and non-literary forebears, a walker's view of the place Seiler lives, anchored by close, unhurried attention to particulars. With his precise, memorable language--rendered here in compelling English--Seiler has pulled off a difficult feat: recontextualizing and radically personalizing the long tradition of German nature writing for the twenty-first century.

Über den Autor

Lutz Seiler, geboren 1963 in Gera, Thüringen, schloss eine Lehre zum Baufacharbeiter ab und war zunächst als Zimmermann und Maurer tätig. Als er sein Interesse fürs Schreiben entdeckte, begann er ein Studium der Geschichte und Germanistik in Halle. Seit 1997 ist Seiler Leiter des Literaturprogrammes im Peter-Huchel-Haus, von 1993 bis 1998 war er Mitbegründer und -herausgeber der Literaturzeitschrift moosbrand. Seine Karriere als Schriftsteller startete mit Gedichten und Essays, später folgten auch Erzählungen und Romane. Zuletzt wurden "Havelnacht", "Stern 111", "Laubsäge und Scheinbrücke" sowie "Am Kap des guten Abends" publiziert. Für sein Werk wurde der Schriftsteller unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Deutschen Buchpreis und dem Kakehashi-Literaturpreis ausgezeichnet. Sein Romandebüt "Kruso" wurde in 25 Sprachen übersetzt, mehrfach für das Theater adaptiert und verfilmt. Heute lebt Lutz Seiler als freier Schriftsteller gemeinsam mit seiner Frau in Wilhelmshorst und Stockholm.

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