Montaigne

160 Seiten, Taschenbuch
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Kurzbeschreibung des Verlags

A brilliant and impassioned biography of one of the founding fathers of humanism, from one of its greatest defenders in the 20th century

Written during the Second World War, Zweig's typically passionate and readable biography of Michel de Montaigne, is also a heartfelt argument for the importance of intellectual freedom, tolerance and humanism. Zweig draws strong parallels between Montaigne's age, when Europe was torn in two by conflict between Catholicism and Protestantism, and his own, in which the twin fanaticisms of Fascism and Communism were on the verge of destroying the pan-continental liberal culture he was born into, and loved dearly. Just as Montaigne sought to remain aloof from the factionalism of his day, so Zweig tried to the last to defend his freedom of thought, and argue for peace and compromise.

One of the final works Zweig wrote before his suicide, this is both a brilliantly impassioned portrait of a great mind, and a moving plea for tolerance in a world ruled by cruelty.

Über den Autor

Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.

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