Myself, Four Times

172 Seiten, Taschenbuch
€ 37,50
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Erscheint am 05.11.2026

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Mehr Informationen
Reihe The German List
Themen Belletristik Allgemein, nicht nach Genre Allgemein und literarisch
ISBN 9781803096735
Sprache Englisch
Erscheinungsdatum 05.11.2026
Größe 229 x 152 mm
Verlag Seagull Books London Ltd
Übersetzung Isabel Fargo Cole
LieferzeitErscheint am 05.11.2026
HerstellerangabenAnzeigen
Libri GmbH
Europaallee 1 | D-36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Long unpublished and presumed lost, Myself, Four Times reveals Maria Lazar as a bold, psychologically acute feminist writer whose work deserves a central place in twentieth-century European literature.Myself, Four Times is a rediscovered novel of friendship, desire, and self-invention by Maria Lazar (1895-1948), one of the most incisive and unjustly neglected voices of interwar Austrian literature. Written in Vienna in the late 1920s but never published in Lazar's lifetime, the novel appears now for the first time, drawn from her literary estate.The book follows four women--friends since their school days--whose lives unfold in strikingly different directions, yet remain inseparably bound from adolescence into adulthood. Set against the backdrop of the not-so-golden 1920s, it traces shared youth and first love alongside the darker currents of friendship: self-deception, betrayal, jealousy, and emotional manipulation. At the same time, Lazar charts women's struggles for independence, identity, and fulfillment in a society poised between liberation and collapse.With psychological acuity and social sharpness, Myself, Four Times captures both the exhilaration and the cost of female solidarity. Its long suppression mirrors Lazar's own fate: a celebrated writer forced into exile by Nazism, silenced after she died in 1948, and only recently reclaimed as a major figure of twentieth-century European literature.

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Reihe The German List
Themen Belletristik Allgemein, nicht nach Genre Allgemein und literarisch
ISBN 9781803096735
Sprache Englisch
Erscheinungsdatum 05.11.2026
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Über die Autorin

Maria Lazar, geboren 1895, erfuhr die erste Förderung ihres literarischen Talents bereits in der renommierten Schwarzwaldschule in Wien. Lazar war zunächst als Lehrerin am Harthof, einer der Schwarzwald-Schulen, tätig und verfasste ihren ersten Roman "Die Vergiftung", welcher 1920 veröffentlicht wurde. Ihr Eintakter "Der Henker" wurde ein Jahr später an der Neuen Wiener Bühne uraufgeführt. Bei Publikum und Kritik trafen beide Werke zunächst auf keinen Erfolg. Erst die unter dem Pseudonym Esther Grenen publizierten Romane "Der Fall Rist" und "Veritas verhext die Stadt" brachten der Schriftstellerin erste Anerkennung. Ihr politisches Schauspiel "Nebel von Dybern" wurde kurze Zeit nach der Uraufführung von den Nazis abgesetzt. 1933 verließ Lazar Österreich und fand Exil in Dänemark. Folgend erschienen die Romane "Leben verboten" und "Die Eingeborenen von Maria Blut". Die Schriftstellerin verfasste außerdem Essays, Erzählungen und Artikel für diverse Zeitschriften. 1939 emigrierte Lazar nach Schweden und arbeitete zunächst in einem Stockholmer Archiv. Nach schwerer Krankheit nahm sich Maria Lazar 1948 das Leben. Lange Zeit fast vollkommen in Vergessenheit geraten erfährt die bedeutende Schriftstellerin seit der Neuauflage ihres Romans "Die Vergiftung" zunehmend an erneuter Aufmerksamkeit.

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