The Right to Heresy

Castellio against Calvin
288 Seiten, Taschenbuch
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Themen Geschichte und Archäologie Geschichte Europäische Geschichte
ISBN 9781805331902
Sprache Englisch
Erscheinungsdatum 10.09.2026
Größe 195 x 128 mm
Verlag Pushkin Press
Übersetzung Cedar Paul, Eden Paul
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Libri GmbH
Europaallee 1 | D-36244 Bad Hersfeld
gpsr@libri.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Telling a gripping story of resistance to oppression, Zweig frames 16th-century theologian Sebastian Castellio's feud with John Calvin as a timeless warning to readers about the dangers of dictatorial power.

"The first modern man who fought the good fight for humanity's right to think its own thoughts and to say them." --New York Times

Though all but forgotten today, Sebastian Castellio's passionate protest against the terror of heresy hunting in 16th-century Geneva marks him as one of the first modern fighters for intellectual freedom. Stefan Zweig recognized the strong parallels between Castellio's situation and his own when Zwieg himself fled the rise of Nazism in 1936. In this original biography, Zweig rescues the little-known theologian from history in a bold and compelling parable against the acceptance of abusive authority.

Castellio faced a world gripped by fanaticism and raging ideologies of violence. Yet while many free-thinking humanists too often foresaw--and failed to protest--the disasters draconian leaders would bring upon Europe, Castellio chose to condemn the burning of 'heretics' as murder and advocated for religious tolerance, at great personal cost. Zweig details how Castellio's writing against Calvin was supported by no one publically, resulting in him living a life of poverty and danger.

A gripping account from one of the 20th century's most celebrated writers, The Right to Heresy is the story of Castellio's feud with Calvinist doctrine, offering timely commentary on abusive power. Through clear and incisive writing, Zweig captures an urgent polemic on individual sacrifices made, throughout history, in resistance to authoritarianism.

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ISBN 9781805331902
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Über den Autor

Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien, war österreichischer Schriftsteller von Prosa, Novellen und historischen Erzählungen. Zweig studierte Germanistik und Romanistik in Wien und veröffentlichte 1901 seinen ersten Gedichtband "Silberne Saiten". Anschließend publizierte er literarische und literaturkritische Arbeiten in Zeitungen und Zeitschriften sowie in Buchform und war als Übersetzer tätig. Die Tragödie "Jeremias" wurde 1918 im Züricher Schauspielhaus uraufgeführt. Es folgten etliche Biografien, etwa "Drei Meister. Balzac – Dickens – Dostojewski", "Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche" oder "Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi". Große internationale Erfolge feierte auch das 1927 erschienene Buch "Sternstunden der Menschheit" sowie die Erzählungen und Novellen "Erstes Erlebnis", "Amok", "Angst", "Verwirrung der Gefühle" und "Schachnovelle". Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten emigrierte Zweig zunächst nach London, später in die USA und letztendlich nach Brasilien, wo er sich am 22. Februar 1942 das Leben nahm.

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