Theodolinde

Bayernprinzessin – Langobardenkönigin und Ihr kulturgeschichtliche Nachwirkung
265 Seiten, Taschenbuch
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Themen Kunst Kunstformen Malerei und Gemälde Wandmalereien & Wandgemälde
ISBN 9783000797965
Sprache Deutsch
Erscheinungsdatum 22.09.2024
Größe 21 x 14.8 cm
Verlag Bader Pigozzi, Laura
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HerstellerangabenAnzeigen
Bader Pigozzi
Hangstraße 7 | DE-82131 Gauting
lb@baderg.de
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Kurzbeschreibung des Verlags

Theodolinde, bayerische Prinzessin und Königin der Langobarden, ist eine starke Frauenfigur des frühen Mittelalters. Sie besaß Schönheit, Intelligenz und diplomatische Fähigkeiten. Sie verließ Bayern um 589, um Authari, König der Langobarden, zu heiraten. Mit dem verfrühten Tod von Authari begann Theodolindes rasanter Aufstieg zur bedeutendsten Königin in der langobardischen Geschichte. Sie heiratete Agilulf, Herzog von Turin, und regierte mit ihm gleichberechtigt 25 Jahre lang. Theodolinde war mit der römischen Kultur vertraut und korrespondierte als Katholikin mit Papst Gregor dem Großen. Beide setzten sich für eine Politik der Entspannung zwischen dem Papsttum und dem langobardischen Volk ein. Agilulf war arianischen Glaubens und daher bei Volk und Fürsten willkommen. Ihm gelang es, Friedensverträge mit dem Papsttum, mit Ostrom und den Franken zu schließen. Mit Theodolinde und Agilulf begann die langsame, aber stetige Symbiose zwischen Langobarden und Romanen. Karl der Große besiegte 774 bei Pavia die Langobarden, und danach nannte er sich „ Rex Francorum et Langobardorum“, eine indirekte Anerkennung der Bedeutung jenes stolzen Volkes, das die Kultur und die Religion der Romanen übernahm und in Italien das Erbe der Antike in das Mittelalter weitertrug. Die Erinnerung an die kluge, schöne Theodolinde blieb in Italien durch die Jahrhunderte bestehen. In der Renaissance entstand im Dom zu Monza die Theodolindenkapelle, die uns die glorreiche Geschichte dieser außergewöhnlichen Frauengestalt vergegenwärtigt.

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ISBN 9783000797965
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