Bühnenmord und Botenbericht

Zur Darstellung des Schrecklichen in der griechischen Tragödie
295 Seiten, Hardcover
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Reihe Beiträge zur Altertumskunde
ISBN 9783110257045
Erscheinungsdatum 17.10.2011
Genre Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft/Klassische Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft
Verlag De Gruyter
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HerstellerangabenAnzeigen
De Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13 | DE-10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com
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Kurzbeschreibung des Verlags


Wir meinen, uns die Selbstblendung des Ödipus, den brennenden Herakles, den blutüberströmten Agamemnon in der Badewanne lebhaft vorstellen zu können, und sollten diese Szenen doch nach den Konventionen des griechischen Theaters in Wahrheit nie gesehen haben. Es ist in der griechischen Tragödie nicht üblich, Gewalt auf der Bühne zu zeigen; sie findet verborgen vor den Augen der Zuschauer statt. Dabei spielen bühnentechnische Probleme, religiöse Konventionen und ästhetische Überlegungen gleichermaßen eine Rolle. Welche Darstellungsformen die Tragiker stattdessen wählten, das Schreckliche emotional höchst wirkungsvoll auf der Bühne zu präsentieren, stellt die vorliegende Arbeit zunächst systematisch zusammen und untersucht daraufhin an ausgewählten Beispielen aus den Werken aller drei griechischen Tragiker vergleichend, welche ästhetischen Möglichkeiten die jeweiligen Darstellungsweisen bieten, in welche Richtung ihre spezifische emotionale Wirkung geht und welche dramatischen Vorzüge sie in der Gesamtkomposition der jeweiligen Tragödie aufweisen. Hierfür werden nicht nur die Tragödien selbst, sondern auch poetologische Überlegungen anderer zeitgenössischer Autoren sowie die Poetik des Aristoteles in die Untersuchung einbezogen.


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